Vorbemerkung

Empfehlungen Gefährdungsermittlung der Unfallversicherungsträger (EGU) nach der Gefahrstoffverordnung werden von der antragstellenden Organisation erarbeitet in Zusammenarbeit mit
  • den gesetzlichen Unfallversicherungsträgern (UVT) und dem
  • Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) gemeinsam mit der
  • Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und
  • gegebenenfalls weiteren Messstellen z. B. der Bundesländer.
Sie werden herausgegeben durch das Sachgebiet „Gefahrstoffe“, Fachbereich „Rohstoffe und chemische Industrie“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und in das Regelwerk unter der Bestellnummer DGUV Information 213-701 ff. aufgenommen. Darüber hinaus erfolgt eine Verbreitung über das Internet sowie branchenbezogen durch die einzelnen Unfallversicherungsträger.
Diese Empfehlungen wurden erstmals 2002 erarbeitet, die vorliegende Fassung in Zusammenarbeit mit
  • dem Fachbereich „Holz und Metall“, Sachgebiet „Oberflächentechnik und Schweißen“, Themenfeld Galvanotechnik, Hannover;
  • dem Zentralverband Oberflächentechnik, Hilden;
  • der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM), Köln;
  • der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM), Mainz;
  • der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Dortmund;
  • dem Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA).
EGU werden im Abstand von fünf Jahren durch die Projektgruppe „EGU“, Sachgebiet „Gefahrstoffe“ überprüft. Sollten Änderungen notwendig werden, werden diese veröffentlicht.
Diese DGUV Information enthält Hinweise zu den notwendigen technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen der verschiedenen Vorbehandlungs- und Beschichtungsverfahren, sowie zur Nachbehandlung und Verfahrenstechnik in der Galvanik.