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DGUV Information

Verfahren zur Bestimmung von Benzol

Von den Unfallversicherungsträgern anerkannte Messverfahren zur Feststellung der Konzentrationen krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe in der Luft in Arbeitsbereichen

DGUV Information 213-504
Stand: November 2019

Von den Unfallversicherungsträgern anerkannte Messverfahren zur Feststellung der Konzentrationen krebserzeugender, keimzellmutagener oder reproduktionstoxischer Stoffe in der Luft in Arbeitsbereichen
Verfahren 03
Probenahme mit Pumpe und Adsorption an Carbopack B/Carbopack X, Gaschromatographie und Massenspektrometrie nach Thermodesorption
Benzol – 03 – Thermodesorption/GC-MS
(erstellt: November 2019, ersetzt Verfahren 02)
Verfahren 04
Probenahme mit Pumpe und Adsorption an Aktivkohle, Gaschromatographie und Massenspektrometrie nach Desorption
Benzol – 04 – GC-MS
(erstellt: November 2019, ersetzt Verfahren 01)
Zurückgezogene Verfahren (Erläuterungen siehe hier)
Verfahren 01
Probenahme mit Pumpe und Adsorption an Aktivkohle, Dampfraumgaschromatographie oder Gaschromatographie nach Elution
Benzol – 01 – GC
(erstellt: Oktober 1992, zurückgezogen: März 2017)
Verfahren 02
Probenahme mit Pumpe und Adsorption an HayeSep Q, Gaschromatographie nach Thermodesorption
Benzol – 02 – GC
(erstellt: Oktober 1992, zurückgezogen: Juli 2015)
Erläuterungen zur Gültigkeit
Einige Messverfahren dieser Reihe entsprechen bezüglich der Validierung, der Bestimmungsgrenze und der Probenahme nicht mehr den Anforderungen an das aktuelle Regelwerk, können aber für spezielle Aufgabenstellungen oder als Grundlage für eine Weiterentwicklung der Verfahren herangezogen werden. Diese sind als eingeschränkt geeignet mit den folgenden Kategorien gekennzeichnet:
E1:
Validierung entspricht nicht den aktuellen Anforderungen
E2:
Bestimmungsgrenze genügt nicht den aktuellen Anforderungen
E3:
Die Probenahme entspricht nicht den aktuellen Anforderungen
Diese Verfahren sind unverändert in der Version der damals voll gültigen Ausgabe im Anhang wiedergegeben.
Als zurückgezogen werden Messverfahren bezeichnet, wenn das Verfahren durch ein neueres anerkanntes Verfahren gleicher Methodik ersetzt oder die angewandte Methode veraltet, nicht mehr nachvollziehbar oder fehlerbehaftet ist.
 
Teil dieses Verfahrens sind die im „Allgemeinen Teil“ (DGUV Information 213-500) beschriebenen Anforderungen und Grundsätze.
Die Verfahren wurden bis 1998 unter der Nummer ZH 1/120.XX und von 1999 bis 2014 unter der Nummer BGI 505-XX bzw. BGI/GUV-I 505-XX veröffentlicht.
Eine Übersicht über die aktuellen und zurückgezogenen Analysenverfahren der Reihe der DGUV Information 213-500 finden Sie unter https://analytik.bgrci.de