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Sichere Biotechnologie

Biologische Laboratorien

Ausstattung und organisatorische Maßnahmen

B 002
DGUV Information 213-086
Stand: Dezember 2019
(Überarbeitung der Ausgabe 12/2010)

Diese Schrift wurde im Sachgebiet „Biologische Arbeitsstoffe“ des Fachbereiches „Rohstoffe und chemische Industrie“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) unter Federführung der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie überarbeitet. Die Arbeitsgruppe bestand aus den folgenden Expertinnen und Experten:
Dr. M. Egger, Fa. Roche Diagnostics GmbH, Penzberg
Dr. E. Frenzel, Kommunale Unfallversicherung Bayern, München
K. Klusmann, Unfallversicherung Bund und Bahn, Berlin
Dr. H. Rausch, Fa. MorphoSys AG, Planegg
S. Reichart, BG RCI, Nürnberg
Dr. C. Spielhaupter, Fa. Roche Diagnostics GmbH, Penzberg
Prof. Dr. J. P. Teifke, Friedrich-Loeffler-Institut, Greifswald
H.-J. Ulrich, MLT Medizin- und Labortechnik, Frankfurt
Darüber hinaus erfolgte eine Zuarbeit in Form von Einzelbeiträgen, Fotos und fachlicher Beratung durch eine Vielzahl weiterer, an dieser Stelle nicht namentlich genannter Expertinnen und Experten.
Die vorliegende Schrift konzentriert sich auf wesentliche Punkte einzelner Vorschriften und Regeln. Sie nennt deswegen nicht alle im Einzelfall erforderlichen Maßnahmen. Seit Erscheinen der Schrift können sich darüber hinaus der Stand der Technik und die Rechtsgrundlagen geändert haben.
Dies befreit nicht von der Pflicht und Verantwortung, die Angaben auf Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit selbst zu überprüfen.
Das Arbeitsschutzgesetz spricht vom Arbeitgeber, das Sozialgesetzbuch VII und die Unfallverhütungsvorschriften der Unfallversicherungsträger vom Unternehmer. Beide Begriffe sind nicht völlig identisch, weil Unternehmerinnen oder Unternehmer nicht notwendigerweise Beschäftigte haben. Im Zusammenhang mit der vorliegenden Thematik ergeben sich daraus keine relevanten Unterschiede.