6.2.3   Zinnverbindungen

Für die eingesetzten Zinn(II)- und Zinn(IV)-Verbindungen wurden Arbeitsplatzgrenzwerte festgelegt (siehe TRGS 900 „Arbeitsplatzgrenzwerte“). Sie werden durch die Haut aufgenommen. Bei Haut- und Schleimhautkontakt (insbesondere Augen) können mit Verzögerung auch Reizungen auftreten. Einige Zinn(IV)-Verbindungen sind als vermutlich oder wahrscheinlich reproduktionstoxisch eingestuft. Auch Trennmittel können zinnorganische Verbindungen enthalten. Weitere Informationen können den Sicherheitsdatenblättern und Datenbanken entnommen werden. (52) (97) (158) (165) (168)