5   Anhang

5.1   Ergebnisse aus mikrobiologischen Untersuchungen

Material und Methoden
Insgesamt wurden im Auswertungszeitraum von 2000–2001 Proben (Luft- und Waschwasserproben) aus 21 Fahrzeugwaschanlagen am Institut für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), Alte Heerstraße 111, 53757 St. Augustin, analysiert.
Die vorgestellten Daten stammen aus der IFA Expositionsdatenbank „Messdaten zur Exposition gegenüber Gefahrstoffen am Arbeitsplatz“ – MEGA. Seit 2000 werden dort alle Daten zu Biostoffen dokumentiert. Die Ermittlung der Daten erfolgt im Rahmen des Messsystems der Unfallversicherungsträger zur Gefährdungsermittlung – MGU.
Die Probennahmen erfolgten in Portalwaschanlagen und Waschstraßen für PKW, Nutzfahrzeuge und Bahnen. An den Waschanlagen kamen zur Wasseraufbereitung zum Einsatz: verschiedene Arten der Filtration, Ozonierung, Bestrahlung mit UV-Licht, Belebtschlammbecken.
Biostoffe in Fahrzeugwaschanlagen
In der folgenden Tabelle sind die Gesamtkoloniezahlen für Bakterien, Schimmelpilze und Hefen in Luft- und Wasserproben zusammengefasst, die im oben genannten Zeitraum erfasst wurden. Die Ergebnisse basieren auf der Auswertung von annähernd 1.250 Luft- und Waschwasserproben. Dargestellt sind Durchschnittswerte (Mittelwert und Median) sowie Minimal- und Maximalwerte.
Bakterien
 Waschwasserprobe
[KBE/mL]
n = 2.331
Luftprobe
[KBE/m3]
n = 262
Mittelwerta)9,80 x 1068.671
Medianb)5,00 x 1061.321
Maximum2,33 x 1085,46 x 104
Minimum13028
Schimmelpilze
 Waschwasserprobe
[KBE/mL]
n = 218
Luftprobe
[KBE/m3]
n = 220
Mittelwerta)4097.708
Medianb)20907
Maximum2,80 x 1045,68 x 105
Minimum310
Hefen
 Waschwasserprobe
[KBE/mL]
n = 142
Luftprobe
[KBE/m3]
n = 69
Mittelwerta)130145
Medianb)4130
Maximum3.333790
Minimum310

a) Mittelwert = arithmetischer Mittelwert
b) Der Median ist der mittlere Wert (Zentralwert) einer aufsteigend oder absteigend geordneten Zahlenreihe. Somit liegen 50 % der Werte unter dem Zentralwert und 50 % darüber. Im Unterschied zum Mittelwert fallen bei der Heranziehung des Medians extreme Ausreißer nach oben oder unten (Maximal-, bzw. Minimalwerte) nicht ins Gewicht. Daher ist die Betrachtungsweise des Medians von Vorteil, wenn nur wenige Daten und/oder große Schwankungen bei den Ergebnissen vorliegen. Da dies bei mikrobiologischen Ergebnissen häufig der Fall ist, kommt dem Median eine große Bedeutung zu.
Beurteilungsmaßstab nach TrinkwV: 100 KBE/ml
Beurteilungsmaßstab nach ÖNORM B 5107 (2004): 100.000 KBE/ml
Zur Beurteilung von Biostoff-Messungen stehen keine Grenz- oder Richtwerte für die biologische Belastung an Fahrzeugwaschanlagen zur Verfügung. Die Angaben aus vorstehender Tabelle oder einige Messergebnisse können jedoch für eine Einschätzung der Gefährdung herangezogen werden. Liegen Messungen zu Biostoffen in einem Betrieb vor, kann die Tabelle beispielsweise zu Vergleichszwecken für eine Einschätzung herangezogen werden. Zusätzlich kann sie zur Überprüfung von eingeleiteten Maßnahmen, z. B. Reinigungsmaßnahmen oder Desinfektion, genutzt werden.
Die Ergebnisse sind nicht als Vorgaben oder Empfehlungen für die mikrobielle Situation an Fahrzeugwaschanlagen zu verstehen. Die ÖNORM B 5107 von 2004 gibt den Richtwert einer Gesamtkeimzahl von höchstens 100.000 KBE/mL an. Auch dieser Wert kann zur Orientierung herangezogen werden.
Organismenlisten
Diese Auflistung gibt einen Überblick über die mittels Kultivierungsverfahren am häufigsten nachgewiesenen Bakterien und Schimmelpilze in Betriebsproben von Waschwasser und in der Luft im Arbeitsbereich.
Die Ergebnisse können zur Gefährdungsbeurteilung nach Biostoffverordnung herangezogen werden.
Mittels Kultivierungsverfahren können nur wachstumsfähige Organismen auf dem jeweiligen Nährmedium nachgewiesen werden. Das Ergebnis einer solchen Untersuchung wird als Gesamtkoloniezahl bezeichnet. Es ist jedoch nicht möglich, alle vermehrungsfähigen Mikroorganismen in einer Probe mit dieser Methode nachzuweisen.
Die Luftproben wurden in Arbeitsbereichen von Fahrzeugwaschanlagen genommen. Nicht in allen untersuchten Anlagen wurden sowohl Luftproben als auch Wasserproben genommen. Ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Luft- und Waschwasserproben ist deshalb nicht zwangsläufig gegeben.
Die Auflistung der Mikroorganismen erfolgt getrennt nach Bakterien- und Schimmelpilzarten alphabetisch und in Häufigkeitskategorien.
Hefen wurden nicht näher identifiziert.
+++= sehr häufig15-mal oder häufiger nachgewiesen
++= häufig10–15 mal nachgewiesen
+= seltenWeniger als 10-mal nachgewiesen
In der Liste werden nur solche Organismen aufgeführt, die in mindestens drei Proben nachgewiesen wurden.
Weiterhin erfolgen die Angaben zum natürlichen Vorkommen der Mikroorganismen. Wie der Auflistung zu entnehmen ist, handelt es sich fast ausnahmslos um weitverbreitete Bakterien und Schimmelpilze aus der Umwelt (Wasser, Boden, Luft) oder vom Menschen (z. B. Abschilferung der Haut), die den Risikogruppen 1 und 2 zugeordnet sind. „Klassische Krankheitserreger“, z. B. Legionellen nach dem Infektionsschutzgesetz, konnten nicht nachgewiesen werden.
Erläuterungen zu den folgenden Tabellen:
(  ) =
bei den in Klammern befindlichen Namen handelt es sich um ältere Bezeichnungen oder Synonyme des jeweiligen Organismus.
sp. =
Abkürzung für Spezies; umfasst mehrere Arten, die in unterschiedlichen Risikogruppen eingestuft sein können.
ArtVorkommen innatürliches Vorkommen
BakterienWasserLuft
Aerococcus urinae++ Urogenital-Trakt, Umwelt
Aeromonas hydrophila++  
Aeromonas sp.+  
Bacillus cereus ++ubiquitär, Boden
Bacillus subtilis + 
Brevibacillus brevis
(Bacillus brevis)
 ++Boden
Brevundimonas diminuta
(Pseudomonas diminuta)
+ Wasser
Brevundimonas vesicularis
(Pseudomonas vesicularis)
++Boden, Wasser
Chryseobacterium meningosepticum
(Flavobacterium meningosepticum)
+  
Coliforme Bakterien+  
Corynebacterium propinquum +Haut, Schleimhaut
Enterococcus faecium+  
Kytococcus sedentarius
(Micrococcus sedentarius)
++++Boden, Wasser, Haut
Leifsonia aquatica
(Corynebacterium aquaticum)
 + 
Micrococcus luteus +ubiquitär, typischer Luftkeim
Micrococcus lylae+ Boden, Wasser, Haut
Mycobacterium fortuitum-Gruppe++  
Mycobacterium gordonae+ Trink- und Prozesswasser, Umwelt, Schleimhäute, Darm, Urogenital-Trakt
Mycobacterium sp.+ Trink- und Prozesswasser
Mykobakterien, ubiquitäre+++ Boden, Trink- und Prozesswasser; einige Arten pathogen
Ochrobactrum anthropi +++ubiquitär, Wasser, Boden; Entzündungserreger
Pasteurella sp.+  
Pseudomonas aeruginosa+ Wasser, Boden; Entzündungserreger
Pseudomonas alcaligenes++++ubiquitär, Wasser
Pseudomonas fluorescens+ ubiquitär, Wasser
Pseudomonas mendocina+  
Pseudomonas oleovorans oleovorans
(Pseudomonas pseudoalcaligenes)
 +++ubiquitär, Wasser
Pseudomonas putida+ ubiquitär, Wasser
Pseudomonas sp.+ ubiquitär, Wasser, Boden
Pseudomonas stutzeri + 
Rhizobium radiobacter
(Agrobacterium radiobacter,
Agrobacterium tumefaciens)
 + 
Shewanella putrefaciens
(Alteromonas putrefaciens)
 +++ubiquitär
Sphingomonas paucimobilis++Boden
Streptococcus porcinus + 
ArtVorkommen innatürliches Vorkommen
SchimmelpilzeWasserLuft
Acremonium sp.+ Boden, Blätter, Heu
Alternaria sp. +ubiquitär, Boden, Pflanzen, Lebensmittel
Aspergillus fumigatus +++Boden, Kompost
Aspergillus niger +++ubiquitär, Boden, Pflanzen
Aspergillus versicolor +++ubiquitär, Boden, Innenraumbelastung
Aureobasidium pullulans+ ubiquitär, Pflanzen, Lebensmittel
Botrytis cinerea +++Pflanzenmaterial, Weintrauben (Edelfäule)
Botrytis sp. + 
Cladosporium sp.++++ubiquitär, typisch für Außenluft
Epicoccum nigrum + 
Eurotium spp. +++ubiquitär, Boden, Innenraumbelastung
Fusarium sp.+ Pflanzen, Boden, feuchte Umgebung
Hefen sp. +++ 
Penicillium sp. +++ubiquitär, feuchte Umgebung
Phoma sp.+ ubiquitär, Boden, Pflanzen, feuchte Innenräume
„Schwarze Hefen“ (Gruppe)*+++  
Trichoderma sp. +ubiquitär, Boden, Pflanzen, Holz, Innenraum, Lebensmittel

* Der Begriff „Schwarze Hefen“ fasst verschiedene Pilz-Gattungen zusammen wie z. B. Aureobasidium und Cladosporium.
Summenhäufigkeitsverteilung von Biostoffen in Waschwasser und Luftproben
Hinweis: das 50. Perzentil gibt den mittleren Wert (auch Median) einer Datenreihe an; d. h. die Hälfte der Proben liegt unterhalb dieses Wertes, die andere Hälfte darüber.
In Deutschland gibt es keinen Grenz- oder Richtwert für die mikrobielle Belastung von Waschwasser an Fahrzeugwaschanlagen. Zur Orientierung kann jedoch der Richtwert einer Gesamtkeimzahl aus ÖNORM B 5107 von 2004 von höchstens 100.000 KBE/mL für Bakterien herangezogen werden.
Die Auswertung von annähernd 350 Betriebsproben über das IFA zeigt, dass mit Blick auf Schimmelpilze mehr als 50 % der Proben Werte unter 100 KBE/mL aufwiesen und damit in einem sehr niedrigen Bereich lagen.
Für Bakterien zeigt der Median, dass 50 % der Proben unterhalb von 7 x 106 KBE/mL lagen.
Im Waschwasser von Fahrzeugwaschanlagen wurden überwiegend solche Bakterien gefunden, die dort oder in der Umwelt üblicherweise vorkommen. Nur in sehr geringer Zahl wurden Bakterien nachgewiesen, die bei immungeschwächten Personen zu Erkrankungen führen können.
In 50 % der Untersuchungen betrugen die Bakterienkonzentrationen in der Luft im Arbeitsbereich mehr als 1.000 KBE/m3. Spätestens bei Bakterienkonzentrationen von mehr als 10.000 KBE/m3 sollten geeignete Maßnahmen, z. B. bei der Aufbereitung des Waschwassers, getroffen werden um die mikrobielle Belastung der Luft am Arbeitsplatz zu reduzieren. Solche Konzentrationen lagen in ca. 20 % der untersuchten Luftproben vor.
Mit Blick auf Schimmelpilze sollten bei Konzentrationen, die einen Median von 1.000 KBE/m3 überschreiten, Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität des Waschwassers ergriffen werden. Gilt das für Werte, die einen Median von 1.000 KBE/m3 deutlich überschreiten – dieser Sachverhalt war bei etwa 5 % der Proben gegeben – sollten auch in diesem Fall Maßnahmen zur Verbesserung der hygienischen Qualität des Waschwassers, wie z. B. UV-Bestrahlung, Ozonierung oder Zugabe von Konservierungsmitteln, ergriffen werden.
Hinweis: das 50. Perzentil gibt den mittleren Wert (auch Median) einer Datenreihe an; d. h. die Hälfte der Proben liegt unterhalb dieses Wertes, die andere Hälfte darüber.

5.2   Betriebsanweisung Flüssigkeitsstrahler

5.3   Auflistung gängiger prüfpflichtiger Arbeitsmittel und Einrichtungen

Nr.GegenstandNormen, Richtlinien, Vorgaben, VereinbarungPrüfung aufInter­valle in MonatenBetrei­ber­prü­fungSicher­heits­tech­ni­sche Prü­fung
bP/SKSVZÜS
1Wasch­anlageBetrSichV,
DIN 24446
Sicher­heits­ge­rech­te Auf­stel­lung, Wirk­sam­keit der Sicher­heits­ein­rich­tun­genVor der ersten Inbetriebnahme x  
Sicher­heits­ein­rich­tun­gen, Sicher­heits­ein­rich­tun­gen an Selbst­be­die­nungs­wasch­an­lagen auf Wirk­sam­keitgemäß Gefähr­dungs­be­ur­tei­lungx   
2Be­leuch­tungDGUV Vorschrift 3,
DGUV Vorschrift 4,
DIN VDE 0105-100,
DIN VDE 0100-559
(Leuchten und Be­leuch­tungs­an­la­gen), EnWG
ord­nungs­ge­mä­ßer Zu­stand, Sicht­prü­fung, Prü­fung durch Messen.48 Monate x  
3Feuer­löscherBetrSichV,
ASR A2.2,
DIN 14406-4
Funk­tions­tüch­tig­keit, Innere Prüfung24 Monate, Innere Prüfung 5 Jahre x  
Feuer­löscher Vorhanden an vorgesehener Stelle (Piktogramm), frei sichtbar, frei zugängig, unbenutzt, Einfache Sichtkontrollengemäß Gefähr­dungs­be­ur­tei­lungx   
4Druck­be­häl­ter
(z. B. Gas­tank, Kom­pres­sor)
BetrSichVbetriebssicherer Zustand48 Monate x  
5Flüssig­keits­strah­ler
(Hoch­druck­rei­niger)
BetrSichV,
DGUV Regel 100-500
DGUV Regel 100-501
Kap. 2.36
betriebssicherer ZustandVor der ersten In­be­trieb­nahme, nach Än­de­run­gen oder In­stand­set­zun­gen von Teilen, die die Sicher­heit be­ein­flus­sen, nach einer Be­triebs­unter­brechung von mehr als 6 Monaten, mind. alle 12 Monate x  
6Elektro­ver­tei­lung, orts­feste elek­tri­sche Be­triebs­mittel z. B. Lade­gerät Reini­gungs­ma­schineBetrSichV,
DIN VDE 0100-600,
DIN VDE 0105-100,
DGUV Vorschrift 3,
DGUV Vorschrift 4
ord­nungs­ge­mä­ßen Zustand
Prüfung:
vor jeder In­be­trieb­nahme und bei Er­wei­te­rung oder Än­de­run­gen mind. alle 4 Jahre
48 Monate x  
7Orts­ver­än­der­liche elek­tri­sche Be­triebs­mittelDGUV Vorschrift 3,
DGUV Vorschrift 4,
DIN VDE 0701-0702,
BetrSichV,
DIN VDE 0105-100;
VDE 0113-1;
TRBS 1201 Anhang
ord­nungs­ge­mä­ßen Zu­stand, Sicht­prü­fung, Prü­fung durch Messen.
Prü­fung:
  • vor der ers­ten In­be­trieb­nahme (so­fern kein Nach­weis der elektro­tech­ni­schen Sicher­heit vor­liegt)
  • nach Än­de­rung oder In­stand­set­zung vor Wie­der­in­be­trieb­nahme
  • in be­stimm­ten Zeit­ab­stän­den (gem. Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung) durch eine Elektro­fach­kraft oder unter Lei­tung und Auf­sicht einer Elektro­fach­kraft
Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung;
bei Fehler­quote
< 2 %:
in allen Be­triebs­stätten außer­halb von Büros: 1 mal pro Jahr in Büros: alle 2 Jahre
 x  
8Leitern/ TritteBetrSichV,
TRBS 2121
Ord­nungs­ge­mäßer Zu­stand, Sicht­prü­fungGe­fähr­dungs­be­ur­tei­lung x  
9Fehler­strom-, Differenz­strom- und Fehler­spannungs-Schutz­schalter (RCDs in Elektro­ver­tei­lungen)ArbSchG;
BetrSichV;
DIN VDE 0100-600,
DIN VDE 0105-100
DGUV Vorschrift 3,
DGUV Vorschrift 4,
EnWG
Auf ein­wand­freie Funk­tion durch Mes­sen des Aus­lö­se­stroms und der Aus­lö­se­zeit im Rah­men der DGUV Vorschrift 3-Prü­fung.48 Monate x  
Fehler­strom-, Differenz­strom- und Fehler­spannungs-Schutz­schalter (RCDs in Elektro­ver­tei­lungen)ArbSchG;
BetrSichV;
TRBS;
DIN VDE 0100-600,
DIN VDE 0105-100
DGUV Vorschrift 3,
DGUV Vorschrift 4,
EnWG
Auf ein­wand­freie Funk­tion durch Be­tä­ti­gen der Prüf­ein­rich­tung (er­pro­ben, so­weit vom Her­steller nicht ab­weichend vor­ge­ge­ben).6 Monatex   
10TreppenASR A1.8Ober­flächen tritt­sicher, rutsch­hem­mend, un­be­schä­digt. Hand­lauf un­be­schä­digtGefähr­dungs­be­ur­tei­lungx   
11Rei­ni­gungs­ma­schineBetrSichVvor jeder In­be­trieb­nahme Ma­schine auf Be­triebs­sicher­heit über­prü­fen Lade­ge­rät auf Schä­den kon­trol­lierenGefähr­dungs­be­ur­te­ilungx   
12kraft­be­tä­tig­te Fenster, Türen und Tore (z. B. Ein­gangs­tü­ren, Dreh- oder Schiebe­türen, Ram­pen­tore, Gitter­tore, Roll­tore)ASR A1.7Sicher­heits­ein­rich­tun­gen Ver­schleiß, Kor­ro­sion Be­schä­di­gun­gen Gängig­keit/Funk­tions­fä­hig­keit Fang­vor­rich­tun­gen12 Monate x  
13Brand­schutz­türen, Brand­schutz­schiebe­toreASR A1.7Sicher­heits­ein­rich­tun­gen Ver­schleiß, Kor­ro­sion Be­schä­di­gun­gen Gän­gig­keit/Funk­tions­fä­hig­keit Fang­vor­rich­tun­gen12 Monate x  
14Ab­was­ser­an­la­gen/-lei­tun­genWHG,
Landes­wasser­ge­setze, kom­mu­na­le Ab­wasser­satzung
Be­schaf­fen­heit, Dicht­heit der Lei­tun­gen Prü­fung: in­di­vi­duell zu er­mitteln. Grund­lage ist die kom­mu­na­le Ab­was­ser­satzungindividuell xx 

5.4   Normenverzeichnis

Bezugsquelle: Beuth Verlag GmbH, Burggrafenstraße 6,
10787 Berlin, www.beuth.de, bzw.
Österreichisches Normungsinstitut (ON), Heinestraße 38,
A-1020 Wien, www.on-norm.at
  • DIN 13157: 2009-11
    Erste-Hilfe-Material – Verbandkasten C
  • DIN 13169: 2009-11
    Erste-Hilfe-Material – Verbandkasten E
  • DIN 14406-4: 2009-09
    Tragbare Feuerlöscher – Teil 4: Instandhaltung
  • DIN 24446: 1998-08
    Sicherheit von Maschinen – Fahrzeugwaschanlagen: Sicherheitstechnische Anforderungen, Prüfung
  • DIN VDE 0100-559 (VDE 0100-559): 2014-02
    Errichten von Niederspannungsanlagen, Teil 5-559: Auswahl und Errichtung elektrischer Betriebsmittel – Leuchten und Beleuchtungsanlagen
  • DIN VDE 0100-600 (VDE 0100-600): 2017-06
    Errichten von Niederspannungsanlagen, Teil 6: Prüfungen (IEC 60364-6:2016); Deutsche Übernahme HD 60364-6:2016 + A11:2017
  • DIN VDE 0105-100 (VDE 0105-100): 2015-10
    Betrieb von elektrischen Anlagen, Teil 100: Allgemeine Festlegungen
  • ÖNORM B 5107, Ausgabe: 2004-12-01
    Wasserrecyclinganlagen für Fahrzeug-Waschanlagen