Anlage 6
Gefährdungsbeurteilung

Wenn die Gefahren für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz nicht bekannt sind, kann sich auch niemand davor schützen. Eine der wichtigsten Aufgaben zur Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheit ist daher die Beurteilung der Arbeitsbedingungen sowie in Bildungseinrichtungen auch der Lernbedingungen, auch „Gefährdungsbeurteilung“ genannt. Diese hat das Ziel, für jeden Arbeits- und Lernplatz in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Bildungseinrichtung mögliche Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit Ihrer Beschäftigten und Schülerinnen und Schüler festzustellen (u. a. Übersicht der Gefährdungsfaktoren) und Maßnahmen zur Beseitigung dieser Gefährdungen festzulegen.
Beachten Sie Beschäftigungsbeschränkungen und -verbote, zum Beispiel für Jugendliche, Schwangere und stillende Mütter, insbesondere im Hinblick auf schwere körperliche Arbeiten sowie den Umgang mit Gefahr- und Biostoffen. Es gilt: Gefahren müssen immer direkt an der Quelle beseitigt oder vermindert werden. Wo dies nicht vollständig möglich ist, müssen Sie Schutzmaßnahmen nach dem T-O-P-Prinzip ergreifen. Das heißt, sie müssen zuerst technische (T), dann organisatorische (O) und erst zuletzt personenbezogene (P) Maßnahmen festlegen und durchführen. Mit der anschließenden Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung kommen Sie nicht nur Ihrer Nachweispflicht nach, sondern erhalten auch eine zuverlässige Übersicht der Maßnahmen zu Sicherheit und Gesundheit in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Bildungseinrichtung. So lassen sich auch Entwicklungen nachvollziehen und Erfolge aufzeigen.
Bei der Zusammenarbeit mit einem Praktikums- beziehungsweise Kooperationsbetrieb sollten Sie daher Ihre Pflicht zur Umsetzung der erforderlichen Präventionsmaßnahmen auf die Unternehmensverantwortlichen im Praktikumsbetrieb übertragen. Dies kann zum Beispiel im Praktikumsvertrag geregelt werden. Entscheidend ist, dass die Pflichtenübertragung schriftlich erfolgt, denn nur dann ist sie wirksam. Das entbindet Sie jedoch nicht von Ihren Auswahl-, Organisations- und Überwachungspflichten. So müssen Sie beispielsweise sicherstellen, dass sich der Praktikums- beziehungsweise Kooperationsbetrieb an diese Vereinbarung hält. Dies kann bei den im Vorfeld stattfindenden Besuchen des Unternehmens durch verantwortliche Lehrkraft (Praktikumsleitung) erfolgen. Dabei führen Sie gemeinsam mit dem Betrieb unter anderem die Gefährdungsbeurteilung durch und stimmen wesentliche Aspekte wie die arbeitsmedizinische Vorsorge und arbeitsplatzbezogene Unterweisungen sowie die Zurverfügungstellung Persönlicher Schutzausrüstung ab. Die Besichtigungen werden regelmäßig wiederholt. Die Intervalle legen Sie aufgrund der jeweiligen Gefährdungslage und der vorgefundenen Gegebenheiten fest.
Bestandteil dieser Anlage sind folgende weitere Dokumente:
  • Risiko Beurteilen
  • Übersicht der Gefährdungsfaktoren
  • Checkliste 1: Sicherheitsorganisation im Praktikumsbetrieb
  • Checkliste 2: Erste Hilfe
  • Checkliste 3: Jugendschutz
  • Checkliste 4: Unterweisungen
Risiko beurteilen
Bei der Beurteilung des Risikos ist zunächst zu prüfen, ob es für die Gefährdung bindende Vorgaben in gesetzlichen Regelungen oder im Regelwerk der Unfallversicherungsträger gibt, wie beispielsweise Grenzwerte im Fall von Gefahrstoffen und Lärm.
Ist das bei der ermittelten Gefährdung nicht gegebenen, wird das Risiko, das von der Gefährdung ausgeht beurteilt, indem die Wahrscheinlichkeit des Wirksamwerdens der Gefährdung und die mögliche Schwere eines dadurch ausgelösten Gesundheitsschadens eingeschätzt werden.
Das Risiko und somit der Handlungsbedarf kann dann am einfachsten nach dem Ampel-Prinzip eingestuft werden:
Abb. 9 Beispiel einer Risikomatrix zur Einstufung des Risikos und den Handlungsbedarfs
 Beispiel einer Risikomatrix zur Einstufung des Risikos und den Handlungsbedarfs
Falls die Zuordnung der ermittelten Gefährdung oder Belastung zu einer der drei Risikostufen nicht ohne weiteres möglich ist, gibt die Risikomatrix Anhaltspunkte für die Beurteilung. Im Schnittpunkt der eingeschätzten Eintrittswahrscheinlichkeit und der eingeschätzten Schadensschwere, die die ermittelte Gefährdung aufweist, ist das resultierende Risiko, von gering bis hoch, zu finden. Aus der Charakterisierung des Risikos leitet sich der Handlungsbedarf zur Risikominderung ab. Ziel ist es, das Risiko im akzeptablen, grünen Bereich zu halten.
Es gibt neben der hier beschriebenen Risikomatrix (Abbildung 9) noch weitere Methoden der Risikobeurteilung, die angewandt werden können.
Übersicht der Gefährdungsfaktoren
Icon
1
Mechanische Gefährdungen
1.1
Ungeschützt bewegte Maschinenteile
1.2
Teile mit gefährlichen Oberflächen
1.3
Bewegte Transportmittel, bewegte Arbeitsmittel
1.4
Unkontrolliert bewegte Teile
1.5
Sturz, Ausrutschen, Stolpern, Umknicken
1.6
Absturz
1.7
1)
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2
Elektrische Gefährdungen
2.1
Elektrischer Schlag
2.2
Lichtbögen
2.3
Elektrostatische Aufladungen
2.4
1)
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3
Gefahrstoffe
3.1
Hautkontakt mit Gefahrstoffen (Feststoffe, Flüssigkeiten, Feuchtarbeit)
3.2
Einatmen von Gefahrstoffen (Gase, Dämpfe, Nebel, Stäube einschließlich Rauche)
3.3
Verschlucken von Gefahrstoffen
3.4
Physikalisch-chemische Gefährdungen „ zum Beispiel Brand- und Explosionsgefährdungen, unkontrollierte chemische Reaktionen
3.5
1)
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4
Biologische Arbeitsstoffe
4.1
Infektionsgefährdung durch pathogene Mikroorganismen – zum Beispiel Bakterien, Viren, Pilze
4.2
Sensibilisierende und toxische Wirkungen von Mikroorganismen
4.3
1)
Icon
5
Brand- und Explosionsgefährdungen
5.1
Brennbare Feststoffe, Flüssigkeiten, Gase
5.2
Explosionsfähige Atmosphäre
5.3
Explosivstoffe
5.4
1)
Icon
6
Thermische Gefährdungen
6.1
Heiße Medien/Oberflächen
6.2
Kalte Medien/Oberflächen
6.3
1)
Icon
7
Gefährdungen durch spezielle physikalische Einwirkungen
7.1
Lärm
7.2
Ultraschall, Infraschall
7.3
Ganzkörpervibrationen
7.4
Hand-Arm-Vibrationen
7.5
Optische Strahlung – zum Beispiel Infrarote Strahlung (IR), Ultraviolette Strahlung (UV), Laserstrahlung
7.6
Ionisierende Strahlung – zum Beispiel Röntgenstrahlen, Gammastrahlung, Teilchenstrahlung (Alpha-, Beta- und Neutronenstrahlung)
7.7
Elektromagnetische Felder
7.8
Unter- oder Überdruck
7.9
1)
Icon
8
Gefährdungen durch Arbeitsumgebungsbedingungen
8.1
Klima – zum Beispiel Hitze, Kälte, unzureichende Lüftung
8.2
Beleuchtung, Licht
8.3
Ersticken – zum Beispiel durch sauerstoffreduzierte Atmosphäre, Ertrinken
8.4
Unzureichende Flucht- und Verkehrswege, unzureichende Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung
8.5
Unzureichende Bewegungsfläche am Arbeitsplatz, ungünstige Anordnung des Arbeitsplatzes, unzureichende Pausen-, Sanitärräume
8.6
1)
Icon
9
Physische Belastung/Arbeitsschwere
9.1
Schwere dynamische Arbeit – zum Beispiel manuelle Handhabung von Lasten
9.2
Einseitige dynamische Arbeit, Körperbewegung – zum Beispiel häufig wiederholte Bewegungen
9.3
Haltungsarbeit (Zwangshaltung), Haltearbeit
9.4
Kombination aus statischer und dynamischer Arbeit
9.5
1)
Icon
10
Psychische Faktoren
10.1
Ungenügend gestaltete Arbeitsaufgabe – zum Beispiel überwiegende Routineaufgaben, Über-/Unterforderung
10.2
Ungenügend gestaltete Arbeitsorganisation – zum Beispiel Arbeiten unter hohem Zeitdruck, wechselnde und/oder lange Arbeitszeiten, häufige Nachtarbeit, kein durchdachter Arbeitsablauf
10.3
Ungenügend gestaltete soziale Bedingungen – zum Beispiel fehlende soziale Kontakte, ungünstiges Führungsverhalten, Konflikte
10.4
Ungenügend gestaltete Arbeitsplatz- und Arbeitsumgebungsbedingungen – zum Beispiel Lärm, Klima, räumliche Enge, unzureichende Wahrnehmung von Signalen und Prozessmerkmalen, unzureichende Softwaregestaltung
10.5
1)
Icon
11
Sonstige Gefährdungen
11.1
Durch Menschen – zum Beispiel Überfall
11.2
Durch Tiere – zum Beispiel gebissen werden
11.3
Durch Pflanzen und pflanzliche Produkte – zum Beispiel sensibilisierende und toxische Wirkungen
11.4
1)
Checkliste 1
Sicherheitsorganisation Praktikumsbetrieb
Nr.PrüffrageSchutzziel/
Quelle
Gefährdung/
Belastung/
Mangel
Lösungs­an­sätze/
Maßnahmen
erf. Maßnahmen/
Termin/
verantw.
wirksam?
janein
1Liegt im Praktikums­betrieb eine Gefährdungs­beurteilung vor, bei der auch Praktikanten berücksichtigt sind?§ 5 ArbSchG   
Käst­chen zum  An­kreu­zen
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2Ist eine Sicherheits­be­auf­tragte/ein Sicherheits­be­auf­tragter im Praktikums­betrieb bestellt?Kompetenzen einer/eines Sicherheits­be­auf­tragten werden nicht genutztBestellung von Sicherheits­be­auf­tragten in erforderlicher Anzahl ist erfolgt (Siehe hierzu auch Ziff. 4.2 DGUV Regel 100-001 und DGUV Information 211-039) 
Käst­chen zum  An­kreu­zen
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3Steht den Schülerinnen und Schülern die für die Tätigkeit notwendige persönliche Schutzausrüstung (PSA) zur Verfügung und wird diese benutzt?§§  29 und 30 DGUV Vorschrift 1 Die erforderliche und geeignete PSA muss grundsätzlich vom Schulsach­kos­ten­trä­ger den Schülerinnen und Schülern kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. 
Käst­chen zum  An­kreu­zen
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4Wird der Betriebs­ich­er­heits­tech­nisch und betriebsärztlich betreut?§§ 2ff ASiGFehlendes Fachwissen in speziellen Fragen, z. B. bei Vermeidung von Unfällen oder der Erkennung von Gesundheits­ge­fahren
Betreu­ungs­um­fang und -form sind nach Bestimmungen der DGUV Vorschrift 2 festgelegt.
Fachkraft für Arbeitssicherheit und Betriebsarzt sind entsprechend beauftragt.
 
Käst­chen zum  An­kreu­zen
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Checkliste 2
Erste Hilfe
Nr.PrüffrageSchutzziel/
Quelle
Gefährdung/
Belastung/
Mangel
Lösungs­an­sätze/
Maßnahmen
erf. Maßnahmen/
Termin/
verantw.
wirksam?
janein
1Sind Hinweise zur Ersten Hilfe ausgehängt und werden Angaben über Ersthelfer, Notruf usw. gemacht?
§ 2 (2) DGUV Vorschrift 82
Schnelle, wirksame Erste Hilfe ist nicht gewährleistet
Hinweise zur Ersten Hilfe und Angaben zu z. B. Ersthelfern, Notruf, Giftzentrale, Taxizentrale, Durchgangsarzt und anzufahrenden Krankenhäusern sind ausgehängt.
(Siehe hierzu z. B. Plakat
DGUV Information 204-001)
 
Käst­chen zum  An­kreu­zen
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2Steht eine geeignete Liegemöglichkeit zur Erstversorgung von Verletzten zur Verfügung?
§ 2 (2) DGUV Vorschrift 82
Keine ungestörte, sachgerechte Erstversorgung und Betreuung von Verletzten möglich (Kollapsgefahr)Entsprechend gekennzeichneter Erste-Hilfe-Raum oder vergleichbarer Raum mit Liegemöglichkeit in möglichst ruhiger Umgebung ist vorhanden. 
Käst­chen zum  An­kreu­zen
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3Ist durch Meldeeinrich­tun­gen und organisatorische Maßnahmen sichergestellt, dass unverzüglich die notwendige Hilfe herbeigerufen werden kann?
§ 2 (2) DGUV Vorschrift 82
§ 10 (1) Abs. 1 ArbSchG
Schnelle Alarmierung ist nicht möglich
Ein Telefonanschluss ist zugänglich.
(Für abgelegene Arbeitsplätze, Ausflüge etc. Mobiltelefon bereithalten)
 
Käst­chen zum  An­kreu­zen
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4Sind Ersthelferinnen/ Ersthelfer in ausreichender Anzahl bestellt?Sofortige Einleitung von Erste-Hilfe-
Maßnahmen nicht gewährleistet
Ersthelferinnen/Ersthelfer sind in ausreichender Anzahl bestellt, so dass gewährleistet ist, das jederzeit Erste Hilfe geleistet werden kann.
(Siehe hierzu auch DGUV Information 202-089)
 
Käst­chen zum  An­kreu­zen
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5Ist sichergestellt, dass Erste-Hilfe-Ma­te­ri­al in ausreichender Menge vorhanden ist, jederzeit schnell erreichbar, leicht zugänglich und in geeigneten Behältnissen geschützt zur Verfügung steht?
§ 2 (2) DGUV Vorschrift 82
Sachgerechte Durchführung von Erste-Hilfe-
Maßnahmen ist nicht möglich
Das Material wird regelmäßig auf Haltbarkeit und Vollständigkeit geprüft und ggf. ergänzt
Zugang zum Erste-Hilfe-Material ist zu jeder Zeit sichergestellt.
Aufbewahrungsorte von Erste-Hilfe-Material sind deutlich erkennbar und dauerhaft gekennzeichnet.
 
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6Werden Aufzeichnungen über Erste-Hilfe-Leis­tun­gen geführt und aufbewahrt?§ 24 (6) DGUV Vorschrift 1Fehlender Nachweis des Unfalls und der Verletzung (Beweismittel)
Aufzeich­nungen (wenn keine ärztliche Behandlung und keine Unfallanzeige erfolgt) über Unfall, Zeit, Ort, Art und Umfang der Verletzung, Art der Erste-Hilfe-Leis­tung sowie Namen des Verletzten und des Erste-Hilfe-Leis­tun­gen sowie von Zeugen vornehmen.
Verwendung z. B. eines Verbandbuches, das der Unfallversicherungsträger zur Verfügung stellt (DGUV Information 204-020).
Aufzeichnungen werden mindestens fünf Jahre lang aufbewahrt.
(Siehe hierzu auch Ziff. 4.6.6 DGUV Regel 100-001 und DGUV Information 202-089)
 
Käst­chen zum  An­kreu­zen
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Checkliste 3
Jugendschutz
Nr.PrüffrageSchutzziel/
Quelle
Gefährdung/
Belastung/
Mangel
Lösungs­an­sätze/
Maßnahmen
erf. Maßnahmen/
Termin/
verantw.
wirksam?
janein
1Werden die Beschäfti­gungs­be­schrän­kun­gen und -verbote für Jugendliche beachtet?Gesund­heits­schä­di­gung von Jugendlichen
Beschäf­ti­gungs­be­schrän­kun­gen und -verbote für Jugendliche nach JArbSchG werden beachtet.
Erforderliche Schutzmaß­nah­men werden festgelegt.
 
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Checkliste 4
Unterweisungen
Nr.PrüffrageSchutzziel/
Quelle
Gefährdung/
Belastung/
Mangel
Lösungs­an­sätze/
Maßnahmen
erf. Maßnahmen/
Termin/
verantw.
wirksam?
janein
1Sind die Praktikantinnen bzw. Praktikanten bzgl. der Tätigkeiten informiert, unterwiesen bzw. angewiesen worden?Unfall- und Gesundheits­gefahr durch UnkenntnisPraktikantinnen bzw. Praktikanten werden unterwiesen. 
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2Werden die Praktikantinnen bzw. Praktikanten über die spezifischen Gefährdungen bei der Arbeit (Unfall- und Gesundheitsgefahren) und das sicherheits­ge­rechte Verhalten unterwiesen und wird dies dokumentiert?Unfall- und Gesundheits­gefahr durch Unkenntnis, fehlender Nachweis der UnterweisungUnterrichtung/
Unterweisung über die spezifischen Gefährdungen und das sicherheits­ge­rechte Verhalten erfolgen vor Aufnahme der Tätigkeit und danach regelmäßig, mindestens einmal jährlich, und bei Veränderungen.
 
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3Werden die Praktikantinnen bzw. Praktikanten über die in ihrem Arbeitsbereich vorhandenen Brandgefahren und Brandschutz­einrichtungen sowie das Verhalten im Gefahrenfall unterwiesen? 
Die Praktikantinnen bzw. Praktikanten werden im Hinblick auf Brandgefahren und Brandschutz­ein­rich­tungen (Feuerlösch­ein­rich­tung­en, Wandhydranten, Alarmierungs­ein­rich­tun­gen usw.) und das Verhalten im Notfall (Gebäuderäumung, Flucht- und Rettungswege, Sammelplatz) unterwiesen.
Unterweisungen werden durchgeführt
 
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4Werden die Praktikantinnen bzw. Praktikanten hinsichtlich der sicheren Verwendung elektrischer Betriebsmittel unterwiesen?Gefahr von Körperdurch­strö­mungen oder BrändenUnterweisungen werden durchgeführt 
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Fußnote 1)
Die Aufzählung ist nicht abschließend