GELINGENSBEDINGUNG 17

Erfolge sichtbar machen und Engagement würdigen
Ein umfassendes Projekt zur Förderung der Gesundheit und Schulqualität ist auf das freiwillige Engagement vieler angewiesen. Wichtige Motivationsquellen für ein solches Engagement lassen sich durch die beiden folgenden Strategien erschließen:
Erzielen und Sichtbarmachen frühzeitiger Erfolge
Schnelle Erfolge können vor allem durch ein geschicktes Projektmanagement erzielt werden. Wenn in der Planung und Umsetzung des Veränderungsvorhabens kurzfristig erreichbare Ziele zuerst bearbeitet und langfristige Ziele in bewältigbare Teilziele zerlegt werden, können erste Erfolge frühzeitig sichtbar werden.
Tipp
Setzen Sie als erste Meilensteine kurzfristig erreichbare Ziele. Schnelle und sichtbare Erfolge stärken die Motivation aller Beteiligten. Geben Sie beispielsweise auf Konferenzen, der Schulhomepage und/oder in der regionalen Presse Erreichtes bekannt. Bewährt hat sich auch, im Lehrerzimmer eine Stellwand zu den Projekten im Veränderungsprozess aufzustellen und Projekterfolge dort für alle sichtbar zu dokumentieren. Mit diesen Maßnahmen wird die Erfolgszuversicht der Projektaktiven und des Kollegiums gestärkt.
 
So glauben die Schulmitglieder und die im Projekt Aktiven eher daran, in der Lage zu sein, auch die ferneren Ziele des Entwicklungsprojekts zu erreichen. Diese Strategie wirkt sich langfristig auf die kollektive Selbstwirksamkeit – den Glauben an die Stärke des Kollegiums – und die Verbundenheit mit dem Entwicklungsziel aus.
Würdigung und Anerkennung durch das Kollegium und die Schulleitung
Bedeutende Motivationsquellen für das Engagement in Veränderungsprozessen sind die Würdigung und Anerkennung durch das Kollegium und die Schulleitung. Zu erfahren, dass die eigenen Anstrengungen gesehen und als wichtiger Beitrag zur Entwicklung der Schule gewürdigt werden, ist eine wichtige Gratifikation für die Projektaktiven.
Fehlen diese Anerkennung und Würdigung, wird Motivation untergraben. Die Projektaktiven stellen sich dann eher die Frage: „Warum wende ich Zeit und Energie für ein Schulprojekt auf, wenn das ohnehin niemanden interessiert?“. Wertschätzung ist ein menschliches Grundbedürfnis. Mangelnde Wertschätzung und Würdigung werden oft als Kränkung erlebt und können auf Dauer zu Gesundheitseinschränkungen führen.
Tipp
Belohnung für Engagement schafft Motivation für weiteres Engagement! Eine Wertschätzung von Engagement kann sich auch indirekt ausdrücken, zum Beispiel durch die Übertragung von Verantwortung. Die Projektaktiven erfahren damit eine Würdigung ihrer Kompetenzen („Die Schulleitung traut uns zu, dass wir das schaffen!“), die durch ein direkt ausgesprochenes Lob noch verstärkt werden kann.
Bedanken Sie sich als Schulleitung bei den Projektgruppen (z. B. bei der Erreichung eines Teilziels) bzw. zeigen Sie bei Misserfolgen Verständnis und bieten Ihre Unterstützung an. Wertschätzung erfahren Projektaktive zudem, wenn man sie als Expertinnen und Experten für ihr Projektthema ansieht und sie um ihre Meinung fragt, sie bei Entscheidungen einbezieht und um Rückmeldung bittet.
 
Wie können Schulen dazu beitragen, Erfolge im Entwicklungsprozess sichtbar zu machen und das Engagement der Beteiligten zu würdigen?
1.
Durch ein funktionierendes Informations- und Kommunikationsmanagement Erfolge sichtbar machen und Engagement würdigen.
In unseren Projekten hat sich häufig gezeigt, dass trotz gemeinsamer Zielentwicklung und Themenfindung nur wenige Lehrkräfte im Veränderungsprozess über die Aktivitäten der Projektgruppen informiert waren. Information und Kommunikation sind jedoch die Voraussetzungen dafür, Erfolge sichtbar zu machen und Engagement würdigen zu können. Es ist deshalb notwendig, bei der Projektplanung auch über das Informations- und Kommunikationsmanagement im Projekt nachzudenken.
Folgende Fragen können dabei hilfreich sein:
  • Welche Informationskanäle werden in Ihrer Schule genutzt? Welche weiteren benötigen Sie, um über das Entwicklungsprojekt informieren zu können?
  • Wie wird über das Projekt informiert? Stehen die Protokolle der Projektgruppen in einem Ordner im Lehrerzimmer oder im Intranet zur Verfügung?
  • Gibt es im Lehrerzimmer vielleicht eine Stellwand, auf der die im Entwicklungsprojekt bearbeiteten Themen und erzielten Fortschritte dokumentiert sind?
  • Wird auf Konferenzen über die Projektentwicklung gesprochen? Werden die Projektaktiven eingeladen, über ihre Ergebnisse zu berichten?
  • Gibt es z. B. einen Newsletter zum Entwicklungsvorhaben?
2.
Erfolge feiern und die Verantwortlichen würdigen
Wie oben beschrieben ist das Feiern erzielter Erfolge ein wichtiger Baustein zur Entwicklung einer Würdigungskultur im Entwicklungsprozess. Bei der Projektplanung sollte überlegt werden, wie solche Feiern aussehen könnten. Welche Erfahrungen hat Ihre Schule schon damit, wie wurde in vorherigen Projekten verfahren? Am einfachsten ist es, Feiern an Meilensteinsitzungen anzuschließen (vgl. Gelingensbedingung 19). An diesen Sitzungen sind in der Regel die Projektverantwortlichen anwesend. Meilensteinsitzungen dienen unter anderem dazu, eine strukturierte Rückschau auf das bisher im Projekt Erreichte vorzunehmen und Erfolge bzw. Misserfolge zu bilanzieren. Kleine Feiern mit Essen und Trinken können solche Sitzungen abrunden und das Engagement der Beteiligten würdigen. Erfolge feiern kann aber auch bedeuten, auf der Lehrerkonferenz nach einem Projektbericht zu klatschen, einen Kuchen im Lehrerzimmer auszugeben oder sich mit den Projektverantwortlichen zu einem Abendessen zu treffen. Würdigung drückt sich auch darin aus, wie die Projektaktiven selbst ihre Arbeit gestalten. Gibt es bei der Auftaktsitzung eine Begrüßung durch die Schulleitung oder Steuergruppe und eine angenehme Arbeitsumgebung mit Angeboten zum Essen und Trinken? Wie sorgen die Projektgruppen im Veränderungsprozess für eine gute Arbeitsumgebung?
3.
Durch Feedback Engagement würdigen und Erfolge sichtbar machen
Feedback kann einerseits eine konstruktive Rückmeldung zur Weiterentwicklung des Projekts bedeuten (auch Kritik oder Rückmeldung zu erzielten Wirkungen) und andererseits direkte Würdigung sein. Die Art und Weise, wie in der Schule mit Fehlern, Erfolgen und Lernen umgegangen und Feedback gegeben wird, trägt erheblich zur Innovationsfähigkeit der Schule bei. Ein offener und konstruktiver Umgang mit Fehlern und Erfolgen steigert die Bereitschaft der Lehrkräfte, neu erworbenes Wissen im Arbeitsalltag einzusetzen und Ideen einzubringen. Ein Feedback von der Steuergruppe z. B. kann dazu beitragen, dass die Projektaktiven selbst erkennen, wie erfolgreich sie sind. Projektgruppen sind oftmals frustriert, weil die Arbeit am Thema langsamer verläuft als geplant und Zeitfenster fehlen. Ihnen geht der Blick auf bereits Erreichtes verloren oder ihre Zielsetzung ist zu ambitioniert. Feedback durch die Steuergruppe kann hier Abhilfe schaffen und den Blick auf Positives und Erreichbares lenken.
Je nach Thema des Veränderungsprozesses können auch Feedback-Methoden wie kollegiales Feedback, Team Teaching, Hospitation oder Supervision bzw. Feedback von Schülerseite sinnvoll sein. Durch die Rückmeldungen von Kollegen- oder Schülerseite erfahren die Projektaktiven, dass ihre Arbeit auf Interesse stößt (Würdigung). Die Rückmeldung eröffnet zudem neue Sichtweisen auf das Thema und kann hierdurch Erfolge sichtbar machen, die von den Beteiligten selbst nicht gesehen werden.
Überlegen Sie: Wo kann im Veränderungsprozess Feedback gegeben werden, wo benötigen die Projektgruppen Rückmeldungen und wer gibt sie?
Tipp
Praxisunterlagen zur Einführung und Umsetzung von kollegialem Feedback unter https://www.iqesonline.net
 
Praxistool
In diesem Praxistool finden Sie drei Instrumente. Mit dem ersten Instrument stellen Sie den Istzustand in Bezug auf Informiertheit über das Projekt und die erlebte Würdigung durch die Projektaktiven fest. Mit dem zweiten Instrument beschäftigen Sie sich mit der Sichtbarmachung schneller Erfolge. Das dritte Instrument dient der Förderung von Wertschätzung und Anerkennung im Veränderungsprozess.
Wer ist verantwortlich?
Für die Bearbeitung dieser Gelingensbedingung sind in erster Linie die Projektaktiven und die Steuergruppe verantwortlich. Beide Gruppen müssen bei der Projektplanung darauf achten, dass frühzeitig Erfolge erzielt werden. Die Steuergruppe sollte zudem eine wichtige Quelle von Feedback und Würdigung sein. Zudem trägt sie die Hauptverantwortung für die Kommunikation über das Entwicklungsprojekt. Die Projektaktiven selbst sollten sich ihrer Wünsche nach Feedback und Würdigung bewusst sein und selbst mit dafür sorgen, dass sie ausreichend Feedback und Würdigung erfahren.
Grafik: Gelingensbedingung 17, Instrument 1
Gelingensbedingung 17, Instrument 1
Würdigungskultur und Informiertheit über das Projekt bilanzieren
Ziel: Zwischenbilanz zum Stand der Würdigungskultur im Projektverlauf herstellen
Mit den beiden folgenden Tabellen können Sie eine kurze Zwischenbilanz zu folgenden Fragestellungen ziehen:
  1. Haben die im Projekt Aktiven den Eindruck, dass ihre Arbeit anerkannt wird?
  2. Ist das Kollegium über die Arbeit der Projektgruppen informiert?
Die folgende Tabelle 1 wird von den Projektgruppen ausgefüllt.
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Tabelle 1 (für die Projektaktiven):
Anerkennung für die Arbeit im Projekt
 trifft völlig zutrifft über­wie­gend zuteils/teilstrifft über­wie­gend nicht zutrifft überhaupt nicht zu
Für meine Arbeit im Projekt erhalte ich Anerkennung und Unterstützung im Kollegium.
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Für meine Arbeit im Projekt erhalte ich Anerkennung und Unterstützung von der Schulleitung.
Kästchen
Kästchen
Kästchen
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Kästchen
Viele Kolleginnen und Kollegen stehen unserer Arbeit im Projekt kritisch gegenüber.
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Ich bereue nicht, mich im Projekt engagiert zu haben.
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Lassen Sie die Auswertung innerhalb der Projektgruppe und, wenn es in der Schule mehrere Projektgruppen gibt, für jede Projektgruppe einzeln durchführen. Erstellen Sie aus den Ergebnissen ein Balkendiagramm mit der prozentualen Verteilung der Antworten. Es wäre sinnvoll, für jede Projektgruppe ein solches Diagramm anzulegen. Stellen Sie die Ergebnisse dem Kollegium vor und diskutieren Sie darüber. Folgende Fragen können hilfreich sein:
  • Wie erklären Sie sich die (positiven oder negativen) Ergebnisse?
  • Sind Sie mit den Ergebnissen zufrieden? Sind die im Projekt Aktiven damit zufrieden oder was wünschen sie sich?
  • Gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen der Anerkennung bei den Projektgruppen und wie erklären Sie sich diese? Könnte es am Thema liegen (z. B. an der unterschiedlichen Bedeutsamkeit)?
  • Wie könnte sich eine kritische Haltung zum Projekt vonseiten des Kollegiums erklären lassen?
  • Was können Sie tun, um das Ergebnis zu verbessern? Woran messen Sie Ihren Erfolg?
Die folgende Tabelle 2 wird vom gesamten Kollegium und der Schulleitung ausgefüllt.
Tabelle 2 (für das Kollegium und die Schulleitung): Informiertheit über das Projekt
 trifft völlig zutrifft über­wie­gend zuteils/teilstrifft über­wie­gend nicht zutrifft überhaupt nicht zu
Ich bin gut über das Projekt informiert.
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Mir sind die Ziele des Projekts nicht klar.
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Ich kenne die Themen der Projektgruppen.
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Ich bin über die Arbeit in den Projektgruppen informiert.
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Ich bemühe mich regelmäßig darum, Informationen über die Projektgruppen zu erhalten.
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Kästchen
Die Steuergruppe wertet die Ergebnisse aus und stellt sie dem Kollegium vor, z. B. als Balkendiagramm mit der prozentualen Verteilung der Antworten. Achten Sie bei der Ergebnisdarstellung darauf, dass das Item „Mir sind die Ziele des Projekts nicht klar.“ negativ formuliert ist, eine hohe Zustimmung also ein negativer Wert ist. In Arbeitsgruppen wird nun über die Ergebnisse diskutiert. Folgende Fragen können hilfreich sein:
  • Wie erklären Sie sich die (positiven oder negativen) Ergebnisse?
  • Sind Sie als Schule mit den Ergebnissen zufrieden? Reicht der Stand an Informiertheit aus für den weiteren Verlauf des Entwicklungsvorhabens (in Bezug auf Erfolgszuversicht, Motivation, Anerkennung …)? Können Sie das Projekt mit diesen Ergebnissen erfolgreich fortsetzen?
  • Wo können Sie ansetzen, was können Sie verändern?
  • Was kann das Kollegium tun, was können die Projektgruppen und die Steuergruppe tun?
  • Woran merken Sie, ob Sie erfolgreich sind? Wie messen Sie Ihren Erfolg?
Grafik: Gelingensbedingung 17, Instrument 2
Gelingensbedingung 17, Instrument 2
Schnelle Erfolge sichtbar machen
Ziel: Ein Projekt so planen, dass schnell erste Erfolge erzielt werden können.
So gehen Sie vor:
Sinnvoll wäre es, wenn alle Mitglieder einer Projektgruppe darüber ins Gespräch kommen, wie es gelingt, die Planung des Veränderungsvorhabens so zu gestalten, dass schnelle Erfolge öffentlich sichtbar werden. Die Tabelle 3 sollte zuerst von der Projektgruppe bearbeitet werden. Mitglieder der Steuergruppe können als Expertinnen und Experten konsultiert werden. Ermöglichen Sie im Anschluss einen Austausch der Projektgruppen über ihre Ergebnisse. Bei diesem Austausch können Sie dann gemeinsam den Aktionsplan bearbeiten.
Tabelle 3, Erfolge sichtbar machen
Thema der Projektgruppe:
 Was tun wir schon (bitte beschreiben)?Sind wir damit zufrieden?Was nehmen wir uns konkret vor?
Beschreibung der Handlungsziele: Terminierbarkeit? Strukturierung in Teilziele möglich?   
Indikatoren für den Erfolg: Woran werden die Ergebnisse gemessen?
Woran erkennt man, dass die Zielsetzungen in Teilen verwirklicht werden? Woran erkennen wir Erfolge?
   
Projektfortschritt: Wie wird er erfasst? Gibt es Protokolle oder Evaluationsbögen, mit denen erfasst wird, was in der Projektgruppe getan wird? Wurde festgelegt, zu welchen Zeitpunkten der Projektfortschritt überprüft wird?   
Außendarstellung: Wer berichtet dem Kollegium oder der Steuergruppe über die Arbeit und Ergebnisse?   
Steuergruppe: In welchen Abständen findet ein Austausch mit der Steuergruppe statt? Wie wird diese über die Entwicklung in der Projektgruppe informiert?   
Präsentation: Wo, wie und wem werden Erfolge dargestellt? Welche Rolle spielt die Schulleitung dabei?   
Nach der Bearbeitung der Fragestellung „Was nehmen wir uns konkret vor?“ sollte direkt folgender Aktionsplan bearbeitet und ausgefüllt werden:
Aktionsplan „Was nehmen wir uns konkret vor?“
Was tun wir? Womit begin­nen wir?Wer tut es? Wer ist verant­wortlich?Wer ist beteiligt?Wann tun wir es?Was brauchen wir dafür?Wie stellen wir fest, ob wir erfolgreich sind?
      
Grafik: Gelingensbedingung 17, Instrument 3
Gelingensbedingung 17, Instrument 3
Würdigung und Anerkennung im Veränderungsprozess fördern
Ziel: Engagement durch Würdigung und Anerkennung im Schulentwicklungsprozess fördern
So gehen Sie vor:
Die Projektgruppen bearbeiten die nachfolgende Tabelle 4 und formulieren ihre Wünsche an die Schulgemeinschaft bzw. das Kollegium. Diese Wünsche werden dem Kollegium und der Schulleitung vorgestellt. Das Kollegium und die Schulleitung haben dann die Gelegenheit, gemeinsam mit den Projektaktiven darüber zu diskutieren, was von den Wünschen wie umgesetzt werden kann. Dabei sollte gemeinsam überlegt werden, welche Ressourcen, wie Zeitfenster, Räume, Finanzen, Fortbildungen etc., dafür benötigt werden. Sollte es zum Thema Feedback zu größeren Diskussionen im Kollegium kommen, wäre es sinnvoll, in einem ersten Schritt zu prüfen, welches Verständnis von Feedback die Einzelnen haben und wo es in der Schule bereits Strukturen gibt, aus denen man lernen und an die man anknüpfen kann.
Tabelle 4, Würdigung fördern
 Was brauchen wir bzw. wünschen wir uns für unsere Arbeit?Was können wir tun?Was brauchen wir dafür?
Gestaltung der Arbeitsgruppen­treffen   
Feedback durch die Steuergruppe   
Feedback durch die Schulleitung   
Rückmeldung durch das Kollegium   
Feedback durch Methoden wie kollegiales Feedback, Schülerfeed­back etc.   
Würdigung durch die Projektdar­stellung im Lehrerzimmer