GELINGENSBEDINGUNG 16

Gruppen als Wandelmedium nutzen
Für einen erfolgreichen Entwicklungsprozess und um eine dauerhafte Veränderung von Verhalten und Einstellungen der Beteiligten zu erreichen, hat sich das gemeinsame Arbeiten in Gruppen an selbst gewählten Zielen und Themen als hilfreich erwiesen. Gruppen sind ein Wandelmedium: Soziale Kontrolle, öffentliche Verpflichtung und wechselseitige Unterstützung tragen dazu bei, dass Hindernisse und Krisen eher überwunden und Veränderungsanstrengungen verstetigt werden. Hierbei sollten den Gruppen weitgehende Handlungsspielräume bei der Entwicklung und Umsetzung gesundheits- und qualitätsförderlicher Maßnahmen gegeben werden. Zusammen mit anderen ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen, führt zu einer emotionalen Bindung an das Projekt und fördert die Partizipation. Etwas selbst Entwickeltes wird stärker verteidigt und mit mehr Elan vorangetrieben. Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt besteht darin, dass Lehrkräfte erkennen können, dass gemeinsames Arbeiten an Problemen fruchtbar und befriedigend sein kann. Dies kann zu einer Stärkung von Kooperation und sozialer Unterstützung in den Schulen führen. Durch das Zusammenbringen unterschiedlicher Personen in den Gruppen entstehen zudem manchmal Kooperationen, die neues Problemlösepotential erschließen und die weitere Ressourcen eröffnen können. Das in der Schule vorhandene Expertenwissen wird neu organisiert und verknüpft, die Problemlösekompetenz der Schule und die kollektive Selbstwirksamkeit gestärkt. Die neuen Erfahrungen in der Zusammenarbeit kommen im Gelingensfall der weiteren Schulentwicklung zu Gute. Dies setzt voraus, dass die Gruppen erfolgreich und für alle Beteiligten zufriedenstellend arbeiten. Es sollte deshalb im Veränderungsprozess zur Prozessevaluation gehören, die Qualität der Zusammenarbeit zu erfassen und z. B. regelmäßig die Zufriedenheit der Projektaktiven mit der Gruppenarbeit zu messen. Diese Erkenntnisse können zur Optimierung der Gruppenarbeit genutzt werden.
Welche Gruppen haben sich im Veränderungsprozess bewährt?
1. Projektgruppen für die Bearbeitung und Umsetzung der Handlungsziele
Zu den in der Start- und Planungsphase bestimmten Handlungszielen (vgl. Gelingensbedingung 6) werden Projektgruppen gebildet. Diese entwickeln Lösungen und Maßnahmen und setzen sie nach Möglichkeit auch um. Die Beteiligung an einer Projektgruppe sollte freiwillig sein. Ebenso sollten die Lehrkräfte und ggf. Schülerinnen und Schüler sowie Eltern selbst entscheiden können, in welcher Projektgruppe sie mitarbeiten wollen. Dadurch wird ein hohes Maß an Interesse und Engagement gewährleistet.
Die Projektgruppen werden offiziell beauftragt, nach Lösungen für das jeweilige Problemfeld zu suchen und Verbesserungsmaßnahmen zu entwickeln. Der offizielle Auftrag sollte von der Schulleitung kommen und vom Kollegium mitgetragen werden, um die Bedeutsamkeit des Themas für die Schule herauszustellen.
2. Steuergruppe als temporäres Management
Mögliche Lösungen und Maßnahmen werden der Steuergruppe (zur Zusammensetzung der Steuergruppe vgl. Gelingensbedingung 14) vorgestellt. Die Steuergruppe prüft die Erfolgsaussichten und die Realisierbarkeit der entwickelten Maßnahmen, berät die Projektgruppe z. B. bei der Suche nach alternativen Lösungen und entscheidet in Abstimmung mit der Schulleitung über die Umsetzung der Maßnahmen. Bei einem positiven Bescheid wird die Arbeitsgruppe mit der Umsetzung beauftragt. Die folgende Abbildung zeigt das Zusammenspiel von Schulleitung, Steuergruppe und thematisch arbeitenden Projektgruppen.
Was brauchen die Gruppen, um erfolgreich den Wandel zu initiieren?
Die optimale Gruppengröße beträgt drei bis fünf Personen. Die Erfahrung aus unseren Projekten zeigt, dass die Gruppen erfolgreicher arbeiten, wenn die Sitzungen von einer Moderatorin/einem Moderator geleitet werden. Die Moderatorinnen und Moderatoren sollten aus dem Kreis der Lehrkräfte stammen und für diese Aufgabe geschult werden (z. B. in Methoden des Projektmanagements und in Moderationstechniken).
Auch wenn die Beteiligung an einer Projektgruppe auf Freiwilligkeit beruht, liegt es doch im Interesse der Schulgemeinschaft, gute und arbeitsfähige Teams zu bilden. Studien zeigen, dass bei der Zusammensetzung einer Gruppe inhaltliches Interesse und Wertschätzung wichtiger sind als Freundschaft. Die Leistung der Gruppe ist umso besser, je stärker die Arbeit durch inhaltliches Interesse am Thema bestimmt wird. Auch sollten Gruppen – falls möglich – heterogen zusammengesetzt sein, da dies sowohl die Leistungsfähigkeit und Kreativität als auch die Akzeptanz im Kollegium stärkt.
Es kann auch sinnvoll sein, Schulmitglieder mit besonderen Kompetenzen oder einem speziellen Wissen zur Mitarbeit einzuladen. Manchmal ist es sogar notwendig, externe Expertisen in die Schule zu holen und z. B. Fachleute zu Projektgruppensitzungen einzuladen.
Die folgende Abbildung zeigt die Merkmale guter und erfolgreicher schulischer Gruppen oder Teams im Überblick (in Anlehnung an Hissnauer, 2009).
Gute und erfolgreiche Gruppen …
  • arbeiten nach einem klaren Auftrag der Schulleitung bzw. der Gesamtkonferenz/des Kollegiums.
  • bekommen für diese Arbeit Ziele vorgegeben oder setzen sich diese im Rahmen des an sie ergangenen Auftrags selbst.
  • haben Entscheidungsbefugnisse für ihr Thema/ihren Auftrag.
  • sind in die Organisationsstruktur der Schule eingebettet (z. B. durch die Beziehung zur Steuergruppe).
  • vereinbaren Maßnahmen, um ihrem Auftrag in einer definierten Frist zu entsprechen.
  • geben sich Regeln für ihre Zusammenarbeit, Kommunikation und Konfliktlösung.
  • haben eine Gruppenleitung, welche die Organisation gewährleistet und die Gruppe nach außen vertritt.
  • haben eine Moderation, die dafür sorgt, dass Gruppentreffen effizient verlaufen.
  • dokumentieren ihre Arbeit (führen z. B. Protokolle) und informieren darüber.
  • haben ausreichende Zeitfenster und Räume für die Bearbeitung des Auftrags.
  • gehen offen, konstruktiv und vertrauensvoll miteinander um.
  • arbeiten nach dem Prinzip der Arbeitsteilung, das die Kompetenzen und die Belastbarkeit der einzelnen Gruppenmitglieder berücksichtigt.
  • treffen Entscheidungen, die verbindlich sind.
Zum Weiterlesen
Bräuer, B. & Petzel, T. (2012): Arbeiten in Projektgruppen zur schulischen Gesundheitsförderung. Verfügbar unter: http://www.handbuch-lehrergesundheit.de.
Praxistool
In diesem Praxistool finden Sie zwei Instrumente. Mit dem ersten können Sie überprüfen, ob Sie alle Erfolgskriterien für eine gelungene und funktionierende Gruppenarbeit erfüllen.
Mit dem zweiten Instrument erhalten Sie einen Fragebogen zur Messung der Gruppenzufriedenheit und Prüfung der Merkmale, die für erfolgreiches Arbeiten in der Gruppe wichtig sind. Dieser Fragebogen sollte im laufenden Prozess kontinuierlich bearbeitet werden. Prüfen Sie – in größeren Abständen –, ob die Zusammenarbeit zielführend und zufriedenstellend verläuft.
Wer ist verantwortlich?
Verantwortlich sind die Steuergruppe und die Schulleitung. Die Schulleitung trägt die Verantwortung für den Gesamtprozess. Die Initiierung und Unterstützung kollegialer Zusammenarbeit in Gruppen als Teil des Personalmanagements kann auch an die Steuergruppe delegiert werden. Gemeinsam mit der Schulleitung muss die Steuergruppe bei Bedarf Ressourcen sichern, z. B. für Fortbildungen zu Moderationstechniken. Allerdings sind auch die Gruppen selbst mitverantwortlich bei der Gestaltung, aber auch Erfassung und Dokumentation der Gruppenprozesse.
Grafik: Gelingensbedingung 16, Instrument 1
Gelingensbedingung 16, Instrument 1
Gruppen als Wandelmedium fördern
Ziel: Gruppenarbeit unterstützen und Projektaktive qualifizieren
So gehen Sie vor:
Bilden Sie eine Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern der Schulleitung, der Steuergruppe (falls vorhanden) sowie der Verantwortlichen für die Projektgruppen. Teilnehmen sollte bei Bedarf auch die/der Fortbildungsbeauftragte der Schule. Nehmen Sie die folgende Tabelle als Vorlage und diskutieren Sie darüber. Wenn Sie einen konkreten Änderungsbedarf feststellen, legen Sie fest, wer dafür zuständig ist, bis wann die Änderung umgesetzt wird und woran gemessen wird, ob die Änderung erfolgreich war. Indikatoren für den Erfolg einer Änderung könnten z. B. sein, dass nach einer Schulung zu Moderationstechniken Projektgruppen konfliktfreier oder zügiger arbeiten (gemessen über ein kurzes Blitzlicht zum Ende der Gruppenarbeitszeit). Halten Sie die Indikatoren für den Erfolg schriftlich fest, damit Sie es überprüfen können.
Die Arbeit der Gruppen unterstützen
 Tun wir das schon? Sind wir damit zufrieden?Was nehmen wir uns konkret für die Verbesserung der Gruppenarbeit vor?
Steuergruppe qualifizieren (Change-Management, Evaluation, Moderation etc.)  
Moderatorinnen und Moderatoren für die Projektgruppen ausbilden  
Kooperative, selbstgesteuerte Entwicklung von Maßnahmen zur Förderung von Gesundheit und Schulqualität ermöglichen  
Projektgruppen können mit Unterstützung der Steuergruppe Maßnahmen umsetzen  
Grafik: Gelingensbedingung 16, Instrument 2
Gelingensbedingung 16, Instrument 2
Evaluation der Gruppenarbeit durchführen
Ziel: Den Prozess und Erfolg der Gruppenarbeit erfassen (in Anlehnung an einen Fragebogen aus dem BLK-Modellversuch ProAKzEnt). Eine Diagnose der Funktionsfähigkeit von Gruppen durchführen und die Faktoren bestimmen, die für eine erfolgreiche Gruppenarbeit wichtig sind.
So gehen Sie vor:
Im vorliegenden Fragebogen geht es um das Klima bzw. die Atmosphäre in Ihrer Gruppe. Es werden unterschiedliche Aspekte beschrieben, wie zum Beispiel die Relevanz der Gruppenziele, das Verhalten der Gruppenmitglieder untereinander, die Gruppenbetreuung oder die Koordination der Aufgaben in der Gruppe. Der Fragebogen dient als Instrument der Selbstevaluation der Gruppe. Er sollte regelmäßig eingesetzt werden. Die ausgewerteten Ergebnisse sollten an die Steuergruppe gegeben werden, damit rechtzeitig daran gearbeitet werden kann, Gruppenprozesse zu verbessern und den Stellenwert der Gruppe im Kollegium zu verändern.
Jeder der folgenden Aspekte zur Arbeit in der Gruppe ist in Form zweier gegensätzlicher Aussagen dargestellt. Zwischen den beiden Aussagen sind 5 Ankreuzmöglichkeiten vorgegeben. Kreuzen Sie bitte für jeden Aspekt den Kreis zwischen den beiden Aussagen an, der Ihre Gruppe – Ihrer persönlichen Einschätzung nach – am besten beschreibt.
Auswertung: Lassen Sie den Fragebogen in Einzelarbeit ausfüllen. Günstig ist es, wenn die Steuergruppe die Fragebögen auswertet. Addieren Sie für jedes Item die Antworten und teilen Sie diese durch die Anzahl der Fragebögen (Mittelwert). Alternativ können Sie auch berechnen, wie viel Prozent der Gruppe jeweils „4“ oder „5“ (hohe Zustimmung) angekreuzt haben.
Je höher der Mittelwert, umso positiver ist die Einschätzung. Erstellen Sie ein Gesamtbild der Gruppe. Wenn Sie den Fragebogen mehrfach einsetzen, dokumentieren Sie damit die Entwicklung der Gruppenprozesse, wie das Beispiel zeigt:
Gruppenname: Ruheraum einrichten
 Mittelwert am 12.10.2013Mittelwert am 14.02.2014Mittelwert am 06.05.2014
Wir stimmen in unseren Zielen überein.2,12,64,1
In der Gruppe sind die Aufgaben und Verantwortlichkeiten (Rollen) geklärt.4,54,13,7
   
An dem Beispiel wird auch deutlich, dass sich manche Probleme in der Gruppenarbeit erst im Arbeitsprozess ergeben. Auch wenn die Verantwortlichkeiten und Aufgaben der Gruppe in der ersten Sitzung schriftlich fixiert wurden, zeigt sich doch erst nach mehreren Sitzungen, ob sich alle Beteiligten an ihre Rollen halten.
Stellen Sie der Gruppe die Ergebnisse vor und besprechen Sie diese.
Folgende Fragen können dabei hilfreich sein:
  • Welchen Gesamteindruck vermitteln die Ergebnisse?
  • Sind Sie als Steuergruppe/Projektgruppe damit zufrieden?
  • Wie erklären Sie sich überraschende (positive oder negative) Ergebnisse?
  • Was können Sie tun, wenn die Ergebnisse von Ihren Erwartungen abweichen?
  • Zu welchen Merkmalen erfolgreicher Gruppenarbeit ergibt sich der größte Handlungsbedarf?
  • Kann die Gruppenarbeit weiter fortgesetzt werden oder muss sie unterbrochen und z. B. das Ziel oder die Arbeitsweise der Gruppe noch einmal kritisch betrachtet werden?
  • Welche Ressourcen benötigen Sie (z. B. Fortbildung, Beratung, größere Zeitfenster …)?
  • Wann sollte die Gruppenbefragung erneut durchgeführt werden, um Veränderungen in der Einschätzung (z. B. beeinflusst durch Maßnahmen) festzustellen?
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Gruppennamen und Datum der Befragung eintragen:
 5   4   3   2   1 
Unsere Ziele bzw. Teilziele sind realistisch und erreichbar.
kleine Kästchen
Unsere Ziele/Teilziele sind unrealistisch und unerreichbar.
Wir stimmen in unseren Zielen überein.
kleine Kästchen
Wir stimmen in unseren Zielen nicht überein.
In dieser Gruppe ist allen klar, was wir erreichen möchten.
kleine Kästchen
In dieser Gruppe ist nicht allen klar, was wir erreichen möchten.
Die Ziele, an denen wir arbeiten, sind mir persönlich wichtig.
kleine Kästchen
Die Ziele, an denen wir arbeiten, sind mir persönlich unwichtig.
Ich habe den Eindruck, dass unser Ziel einen wichtigen Beitrag für die Schule/das Kollegium liefert.
kleine Kästchen
Ich habe nicht den Eindruck, dass unser Ziel einen wichtigen Beitrag für die Schule/das Kollegium liefert.
Die Arbeit in der Gruppe macht mir Spaß.
kleine Kästchen
Die Arbeit in der Gruppe macht mir keinen Spaß.
Wir fühlen uns als eine Gruppe/ein Team.
kleine Kästchen
Ein „Wir-Gefühl“ ist bei uns bisher nicht entstanden.
Wir haben funktionierende Gruppenregeln.
kleine Kästchen
Wir haben keine Gruppenregeln.
In der Gruppe sind die Aufgaben und Verantwortlichkeiten (Rollen) geklärt.
kleine Kästchen
In der Gruppe sind die Aufgaben und Verantwortlichkeiten nicht geklärt.
In der Gruppe haben wir das notwendige Fachwissen.
kleine Kästchen
In der Gruppe fehlt uns notwendiges Fachwissen.
Wir haben ausreichend Zeit und Gelegenheit, uns zu treffen.
kleine Kästchen
Wir haben nicht ausreichend Zeit und Gelegenheit, uns zu treffen.
Terminabsprachen werden eingehalten.
kleine Kästchen
Terminabsprachen werden nicht eingehalten.
In der Gruppe können wir konstruktiv Kritik üben und offen mit Fehlern umgehen.
kleine Kästchen
In der Gruppe können wir weder konstruktiv Kritik üben noch offen mit Fehlern umgehen.
Wir haben alle Einfluss auf wichtige Entscheidungen.
kleine Kästchen
Wir haben keinen Einfluss auf wichtige Entscheidungen.
Die Moderation während der Gruppensitzungen ist gut.
kleine Kästchen
Die Moderation in den Gruppensitzungen funktioniert nicht.
Der Informationsfluss innerhalb der Gruppe funktioniert gut.
kleine Kästchen
Der Informationsfluss innerhalb der Gruppe funktioniert nicht.
Spannungen und Konflikte in der Gruppe werden offen angesprochen.
kleine Kästchen
Spannungen und Konflikte in der Gruppe werden verschwiegen.
Für unser Ziel erhalten wir alle notwendigen Ressourcen und Mittel.
kleine Kästchen
Für unser Ziel erhalten wir keinerlei Ressourcen und Mittel.
Wir tauschen uns mit anderen Gruppen aus.
kleine Kästchen
Wir tauschen uns nicht mit anderen Gruppen aus.
Die Steuergruppe berät und unterstützt uns ausreichend.
kleine Kästchen
Die Gruppe wird überhaupt nicht von der Steuergruppe unterstützt.
Bei Problemen können wir uns jederzeit an die Steuergruppe wenden.
kleine Kästchen
Bei Problemen werden wir von der Steuergruppe allein gelassen.
Unsere Arbeitsergebnisse können vom Kollegium jederzeit eingesehen werden.
kleine Kästchen
Unsere Arbeitsergebnisse können nicht eingesehen werden.
Das Kollegium interessiert sich für unsere Arbeit.
kleine Kästchen
Das Kollegium ist an unserer Arbeit nicht interessiert.
Bei Bedarf unterstützt uns das Kollegium mit Fachwissen oder kleinen Zuarbeiten.
kleine Kästchen
Das Kollegium unterstützt uns überhaupt nicht.
Die Schulleitung würdigt und unterstützt unsere Arbeit.
kleine Kästchen
Die Schulleitung würdigt und unterstützt unsere Arbeit nicht.
Wie geht es weiter?
Wenn Sie dem Leitfaden bisher gefolgt sind, haben Sie geprüft, ob Ihre zu Beginn des Veränderungsprozesses gewählten Entwicklungsziele bedeutsam für die Schule sind und in der Interventionsphase weiter bearbeitet werden können. Sie haben sich damit auseinandergesetzt, ob das Projekt einen hohen Stellenwert in der Schule hat und was Sie zur Förderung von Gruppen als Wandelmedium für Entwicklungsprozesse tun können. In der Gelingensbedingung 17 geht es nun darum, das Engagement im Entwicklungsprozess durch das Sichtbarmachen von Erfolgen und die Etablierung von Würdigung und Anerkennung zu stützen.