GELINGENSBEDINGUNG 11

Kollektive Selbstwirksamkeit fördern
Selbstwirksamkeitserwartung bezeichnet die subjektive Überzeugung einer Person, aufgrund eigener Fähigkeiten Handlungen ausführen zu können, die zu den gewünschten Zielen führen. Hoch selbstwirksame Personen glauben also daran, selbst etwas bewirken und ihr Leben durch eigenes, selbstständiges Handeln beeinflussen zu können. Bei der Kollektiven Selbstwirksam­keitserwartung geht es um die Überzeugungen von der Handlungskompetenz einer Gruppe. Es wird zum Beispiel angenommen, dass ein Lehrerkollegium Vertrauen in die Ressourcen des Teams haben kann. Ein solches Vertrauen führt zu einer optimistischen Einschätzung der Erfolgschancen bei der gemeinsamen Bewältigung zukünftiger Herausforderungen und stress­reicher Ereignisse. Die Kollektive Selbstwirksamkeit hat einen Einfluss darauf, welche Ziele sich Gruppen setzen, wie viel Anstrengung sie gemeinsam in ein Projekt investieren und wie viel Widerstand sie leisten, wenn Barrieren auftreten. Ein Lehrerkollegium zum Beispiel, das durch hohe Kollektive Selbstwirksamkeit charakterisiert ist, wird sich eher zutrauen, anspruchsvolle Reformziele zu verwirklichen und wird sich auch leichter von Rückschlägen erholen können, sollten die gemeinsamen Bemühungen einmal scheitern.
Ob einem Entwicklungsvorhaben Erfolgschancen eingeräumt werden, hängt von einigen Faktoren ab. Besteht das Vertrauen, dass die Schulgemeinschaft über die ausreichenden Kompetenzen verfügt, um auch schwierige Ziele erreichen und Hindernisse überwinden zu können, fördert das die Erfolgszuversicht und somit auch die Bereitschaft, bei Veränderungsvorhaben aktiv mitzuwirken. Kollektive Selbstwirksamkeit speist sich primär aus positiven Erfahrungen in der Vergangenheit, wenn z. B. gemeinsam angegangene Entwicklungsvorhaben erfolgreich durchgeführt und abgeschlossen wurden. Auch das Ausmaß an Zusammenarbeit und kollektivem Erleben in der Schule spielt für die Kollektive Selbstwirksamkeit eine wichtige Rolle. Versteht sich ein Kollegium als Kollektiv, welches gemeinsame Ziele verfolgt und diese auch unter schwierigen Umständen erreicht, dann werden auch neue Entwicklungsvorhaben eher als bewältigbar eingeschätzt („yes, we can“). Darüber hinaus hängt die Entscheidung von Personen, sich an einem Veränderungsvorhaben zu beteiligen, auch von der individuellen Selbstwirksamkeit ab. Die Beteiligungsbereitschaft der Lehrkräfte ist hoch, wenn sie der Überzeugung sind, selbst einen wertvollen Beitrag zur Realisierung des Projektes leisten zu können. Sie finden deshalb im Praxistool zu dieser Gelingensbedingung auch ein Instrument zur Förderung der individuellen Selbstwirksamkeit.
Eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung hat einen gesundheitsförderlichen Faktor. Lehrkräfte mit hoher Selbst­wirksamkeitserwartung erleben Anforderungen im Beruf als weniger bedrohlich und somit weniger belastend, sie leiden deutlich seltener an Burnout-Symptomen. Hohe Selbst­wirksamkeit steht zudem im Zusammenhang mit emotionaler Stabilität, beruflicher Zufriedenheit, beruflichem Erfolg und beruflichem Engagement.
Wie entsteht Selbstwirksamkeit? Die kollektive Selbstwirksamkeit ist die Essenz von gemeinsamen Erfahrungen bei der Bewältigung von Herausforderungen im Unterricht und in der Schule: Waren wir in ähnlichen Aktivitäten/Projekten erfolgreich? Können wir uns aufeinander verlassen? Sind wir gemeinsam stark? Damit einher geht eine positive Grundstimmung, ein Grundvertrauen in die Stärken und Möglichkeiten des Teams oder Kollegiums. Die Selbstwirksamkeitserwartung ist demnach eine erlernte Kompetenzerwartung, die aus folgenden Quellen gespeist werden kann:
QuelleIndividuelle SelbstwirksamkeitKollektive Selbstwirksamkeit
Direkte eigene ErfahrungBeispiel: Ich erlebe Unterrichts­situationen als erfolgreich, Prüfungen werden von mir bestanden.Beispiel: Das letzte Projekt ist uns gut gelungen. Wir arbeiten bereits mit Erfolg im Jahrgangs­team zusammen.
Stellvertretende Erfahrung (Lernen am Modell)Beispiel: Beim letzten Projekt habe ich mitbekommen, wie ein Kollege sich in Moderations­techniken eingearbeitet und diese angewendet hat. Das traue ich mir jetzt auch zu.Beispiel: Im letzten Jahr gab es an unserer Schule eine Arbeits­gruppe zur Einführung neuer Lernformen, die mit Moderationstechniken gearbeitet hat. Das hat so gut geklappt, dass ich das auch meinem Team zutraue.
Verbale Beeinflussung
(z. B. Mut machen, Lob)
Beispiel: Die positive Rück­meldung meiner Kollegen bestärkt mich darin, öfter neue Lernformen im Unterricht auszuprobieren.Beispiel: In der Lehrerkonferenz berichten wir regelmäßig über unseren Projektstand und erhalten dadurch eine unter­stützende Rückmeldung.
Förderlich für die kollektive Selbstwirksamkeit sind (1) eine ausgeprägte Feedbackkultur und die Würdigung von Erfolgen, (2) eine (positive) Fehlerkultur, (3) die Verständigung über gemeinsame Ziele und Werte und (4) eine gute kollegiale Zusammenarbeit.
Die folgenden Fragen sollen Sie dazu anregen zu überlegen, aus welchen Erfahrungen Sie bereits Selbstwirksamkeit schöpfen können und was Sie tun können, um diese weiter zu fördern.
  • Haben Sie realistische Ansprüche an das, was Sie gemeinsam in der Schule leisten und verändern können? (Niedrige Selbstwirksamkeit ist häufig die Folge überhöhter Ansprüche und Ziele, die das Erleben eigener Wirkung verhindern.)
  • Sprechen Sie im Kollegium über Ihre Erfolge und Leistungen? Führen Sie in der Schule eine Dokumentation über die Schulentwicklungsaktivitäten, gibt es eine Bestandsaufnahme der in der Schule bearbeiteten Themen oder einen Schulentwicklungsplan?
  • Werten Sie abgeschlossene Projekte aus und lernen Sie aus diesen Erfahrungen – auch wenn diese negativ sind (Fehlerkultur)? Wie gehen Sie mit Misserfolgen um?
  • Werden in Ihrem Kollegium berufliche Erfolge, gelungene Projekte und ähnliches gefeiert und gewürdigt?
  • Führen Sie Erfolge Ihrer Schule auf die Leistung des Kollegiums zurück und zeigen Sie das auch nach innen und außen?
  • Haben Sie in Ihrer Schule Strukturen wie Teamarbeit, fächerübergreifendes Unterrichten oder Jahrgangsteams, in denen Lehrkräfte regelmäßig Rückmeldungen zum eigenen Handeln bekommen und so ihre Selbstwirksamkeit stärken können?
  • Haben Sie eine Feedbackkultur an der Schule? Wo bekommen Lehrkräfte und die Schulleitung Rückmeldungen zu ihrer Arbeit?
Praxistool
Im obigen Text wurde der Zusammenhang zwischen individueller und kollektiver Selbstwirksamkeit deutlich. Sie finden in diesem Praxistool deshalb ein Instrument zur Förderung der individuellen Selbstwirksamkeit und eines zur Förderung der kollektiven Selbstwirksamkeit.
Wer ist verantwortlich?
Verantwortlich ist das gesamte Kollegium, wenn es darum geht, die kollektive Selbstwirksamkeit in den Blick zu nehmen. Bei der Suche nach Orten und Gelegenheiten zur kollegialen Selbstwirksamkeitsstärkung hat die Schulleitung die Federführung, gilt es doch, Ressourcen und Strukturen dafür zu schaffen. Für die Förderung der individuellen Selbstwirksamkeit ist auch die einzelne Lehrkraft verantwortlich, z. B. durch das Nutzen von Team- und Rückmeldestrukturen.
Grafik: Gelingensbedingung 11, Instrument 1
Gelingensbedingung 11, Instrument 1
Individuelle Selbstwirksamkeit entwickeln
Ziel: Steigerung der persönlichen Selbstwirksamkeitserwartung durch das Bewusstmachen der eigenen Kompetenzen und der Wirksamkeit des eigenen Handelns in alltäglichen Situationen.
So gehen Sie vor:
Zur Steigerung der Selbstwirksamkeit können folgende Strategien genutzt werden, zu denen Sie im Folgenden vier kurze Übungen finden:
  1. Sich bewusst an frühere erfolgreich erlebte Situationen erinnern und diese zu den aktuellen Situationen in Bezug setzen (Beispiel: Beim letzten Elternsprechtag ist es mir gelungen, mit den Eltern ruhig und sachlich über die Entwicklung ihrer Kinder zu sprechen. Ich vertraue darauf, dass mir das beim nächsten Elternsprechtag auch gelingt.)
  2. Eine positive Analyse der Erfahrungen am jeweiligen Tag (Beispiele: Eine gelungene Diskussion im Unterricht, ein nettes Gespräch im Lehrerzimmer, ein witziger Wortwechsel mit Schülerinnen und Schülern).
  3. Eine bewusste, Erfolg versprechende Zielsetzung für den Tag.
  4. Den Austausch mit anderen suchen. Die Würdigung des Erreichten und das Feedback durch Kolleginnen und Kollegen stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Sie können drei der folgenden Übungen für sich allein bearbeiten. Nehmen Sie sich zu Beginn und zum Ende eines Tages jeweils fünf bis zehn Minuten Zeit für die zweite und dritte Übung. Sie können dafür auch eine Art Erfolgs- oder Reflexionstagebuch anlegen, in das Sie täglich Ihre Notizen machen. Damit erhalten Sie eine sichtbare Bilanz kleiner und großer Erfolgserlebnisse.
Drucker-Icon
Die vierte Übung eignet sich für einen vertrauten Austausch unter zwei oder mehreren Kolleginnen und Kollegen. Schaffen Sie mit einer vertrauten Person ein gemeinsames Ritual und berichten Sie sich regelmäßig über ausgewählte Situationen Ihrer Berufspraxis. Vielleicht gibt es aber auch schon Strukturen an Ihrer Schule, zum Beispiel eine Gruppe, die sich mit kollegialer Fallberatung beschäftigt, der Sie sich anschließen können. Dort könnten Sie die unten genannte Übung als Einstiegsübung einbringen.
Übung 1
Eine schwierige Situation bewältigen, die in der Vergangenheit schon einmal positiv erlebt wurde
Was hat dazu beigetragen, dass ich die Situation damals bewältigt habe?
Welchen Anteil hatte ich selbst daran?
Was kann ich tun, damit ich das auch diesmal gut bewältige?
 
Übung 2
Reflexionsfrage, die den Blick auch auf die kleinen gelungenen Momente lenkt
Was ist mir heute besonders gut gelungen?
Gab es vielleicht auch kleine, eher unspekta­kuläre Situationen, die gelungen waren?
Welchen Anteil hatte ich selbst daran, dass diese Situation gelungen ist?
 
Übung 3
Erfolgserlebnisse schaffen durch tägliche Festlegung klarer und realistischer Ziele
Tagesaufgabe, vor Beginn des Tagwerks formulieren:
Welche Ziele setze ich mir heute? (Setzen Sie sich lediglich zwei mittelschwere Ziele pro Tag.)
Zum Tagesabschluss reflektieren:
Was hat heute dazu beigetragen, dass ich meine Ziele erreichen konnte? Welche Kompetenzen, welches Verhalten waren dabei besonders hilfreich?
Wenn Sie die selbst gesetzten Ziele nicht erreicht haben:
Was hat mich daran gehindert, meine Ziele zu erreichen?
Waren meine Ziele für heute überhaupt realis­tisch formuliert?
Worauf sollte ich für die kommenden Zielformu­lierungen achten, damit ich meine Ziele eher erreichen kann?
 
Übung 4
Bewusstsein schaffen für die erfolgreiche Bewältigung von Herausforderungen (Übung für Tandems)
Berichten Sie Ihrem Gegenüber von erfolgreichen oder besonders herausfordernden Situationen in Ihrer Berufspraxis!
Welche berufliche Situation ist mir in der letzten Zeit besonders gut gelungen?
Welche schwierigen Situationen habe ich ausgehalten oder bewältigt?
Wodurch ist es mir gelungen, die schwierige Situation zu bewältigen oder sie zu einer erfolgreichen Situation für alle Beteiligten zu machen?
Themen könnten z. B. sein: beste oder schwierigste Unterrichtsstunde der letzten Zeit; beste oder schwierigste Gesprächssituation; beste oder schwierigste Konfliktlösung.
 
Hinweis:
Die Frage „Was ist uns in der letzten Woche/in den letzten beiden Tagen gut gelungen?“ lässt sich als kurze Austausch-Intervention in zwei bis drei Minuten z. B. auch an den Beginn von Team­sitzungen, Lehrerkonferenzen, Fortbildungen und anderen (regelmäßigen) Gesprächsanlässen setzen. Auf diese Weise schaffen Sie ein kleines Ritual, mit dem die kollektive Selbstwirksamkeit der Lehrkräfte gestärkt werden kann.
Grafik: Gelingensbedingung 11, Instrument 2
Gelingensbedingung 11, Instrument 2
Kollektive Selbstwirksamkeit prüfen
Ziel: Kollektive Selbstwirksamkeit messen und Ideen zur Förderung finden
In der folgenden Tabelle finden Sie ein erprobtes Instrument zur Messung der kollektiven Selbstwirksamkeit (Schwarzer & Jerusalem, 1999, verfügbar unter: https://www.schmitz-kollegen.de/kollektive-selbstwirksamkeit.html). Die Skala wurde auf sechs Items gekürzt.
So können Sie den Fragebogen nutzen:
  • Lassen Sie den Fragebogen von den Lehrkräften ausfüllen. Dieses Vorgehen eignet sich gut für kleinere Kollegien oder Arbeitsgruppen. Berechnen Sie dann für jeden Fragebogen den Summenwert = Addition der Werte, die bei den 6 Items angekreuzt wurden. Der geringste Summenwert ist 6 (alle Items mit „1“ angekreuzt), der höchstmögliche ist 24 (alle Items mit „4“ angekreuzt).
  • Erstellen Sie eine Übersicht über die Verteilung der Summenwerte im Kollegium (Häufigkeiten oder Prozente) und visualisieren Sie diese auf einer Folie oder einer Stellwand mit folgender Matrix.
Anzahl niedriger Summenwert zwischen 6 und 12Anzahl mittlerer Summenwert zwischen 13 und 18Anzahl hoher Summenwert zwischen 19 und 24
   
 stimmt nicht
(1)
stimmt kaum
(2)
stimmt
eher
(3)
stimmt genau
(4)
Da wir dieselben pädagogischen Absichten verfolgen, können wir Lehrkräfte auch mit „schwierigen“ Schüler/innen an dieser Schule klarkommen.    
Ich glaube an das starke Innovations­potential in unserem Lehrerkollegium, mit dem wir auch unter widrigen Umständen Neuerungen durchsetzen können.    
Ich bin sicher, dass wir als Lehrkräfte pädagogische Fortschritte erzielen können, denn wir ziehen gemeinsam an einem Strang und lassen uns nicht von den Alltagsschwierigkeiten aus dem Konzept bringen.    
Auch aus pädagogischen Fehlern und Rückschlägen können wir Lehrkräfte viel lernen, solange wir auf unsere gemeinsame Handlungskompetenz vertrauen.    
Ich habe Vertrauen, dass wir Lehrkräfte es an unserer Schule gemeinsam schaffen können, pädagogische Projekte in die Tat umzusetzen, auch wenn Schwierigkeiten auftreten.    
Auch mit außergewöhnlichen Vorfällen können wir zurechtkommen, da wir uns im Kollegium gegenseitig Rückhalt bieten.    
Auswertung: Summenwert bilden (den Wert aller 6 Antworten addieren) 
Diskutieren Sie im Kollegium oder in der Steuer- bzw. Arbeitsgruppe über die Verteilung:
  • Warum ist der Anteil der Lehrkräfte mit geringer Einschätzung der kollektiven Selbstwirksamkeit so hoch/so niedrig?
  • Warum ist der Anteil der Lehrkräfte mit hoher Einschätzung der kollektiven Selbstwirksamkeit so hoch/so niedrig?
  • Was sind mögliche Gründe für diese Einschätzung?
  • Reicht die kollektive Selbstwirksamkeit für das Veränderungsvorhaben?
  • Was können wir als Kollegium tun, um die kollektive Selbstwirksamkeit zu stärken?
  • Welche Gelegenheiten können wir schaffen, um das Vertrauen auf die kollektiven Kräfte zu stärken?
  • Welche Rahmenbedingungen brauchen wir, damit wir aus dem Erfolg von Projekten Selbstwirksamkeit aufbauen können?
Wie geht es weiter?
Wenn Sie dem Leitfaden bis hierhin gefolgt sind, haben Sie bereits viel über die Startbedingungen und Erfolgskriterien eines Entwicklungsprozesses hin zur guten gesunden Schule erfahren. Sie kennen die Stärken und Schwächen Ihrer Schule und wissen, wo Sie ansetzen müssen, damit das Entwicklungsvorhaben gelingt. In der folgenden Gelingensbedingung geht es um die Ressourcen für den Entwicklungsprozess. Viele Entwicklungsprozesse scheitern trotz engagierter Beteiligung und guten Ideen an fehlenden Ressourcen. In manchen Fällen wurde die Tragweite des Vorhabens nicht rechtzeitig erkannt, in anderen Fällen der Personal- und Zeitaufwand unterschätzt. In allen Fällen ist es sehr enttäuschend für die Beteiligten, wenn sie nach längerer Zeit der Vorbereitung merken, dass das Vorhaben nicht realisierbar ist. Solche Erfahrungen prägen und sind eine schwere Hypothek für neue Vorhaben.
Fehlende Ressourcen sind auch ein häufiger Grund für Widerstand gegen ein neues Entwicklungsvorhaben (Überforderung), wie in der Gelingensbedingung 10 ausgeführt wurde. Entlastungen im Arbeitsalltag, Fortbildungen oder der Austausch mit externen Fachkräften können Ressourcen sein, die die Veränderungsbereitschaft fördern. Es gehört deshalb unbedingt mit zur Start- und Planungsphase, über benötigte Ressourcen zu sprechen, Ideen zur Beschaffung von Ressourcen zu entwickeln und Lösungen umzusetzen sowie Zeitpunkte festzulegen, die in der Umsetzungs- und Interventionsphase der Kontrolle des Ressourcenbedarfs dienen (z. B. in Form von Meilensteinen).