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BG-Grundsatz

Prüfbuch für Zentrifugen

DGUV Grundsatz 313-001 (bisher BGG 934)
Stand: Dezember 2006

Prüfbuch für Zentrifugen

Bauart und Typenbezeichnung:...............................................................

Hersteller:.....................................................................

....................................................................................

Betreiber:.....................................................................
 
 

Teil 1

1   Rechtsgrundlage

Fußnote § 3 Gefährdungsbeurteilung – Prüfungen
Hinweis zum Querverweis:
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Fußnote § 10 Prüfung der Arbeitsmittel (vor Inbetriebnahme)
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Fußnote § 10 Prüfung der Arbeitsmittel (Wiederkehrende Prüfungen)
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Fußnote § 11 Aufzeichnungen
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Technische Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1203 „Befähigte Personen – Allgemeine Anforderungen“ (Auszug)

Fußnote 2 Anforderungen an befähigte Personen
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Fußnote 2.1 Berufsausbildung
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Fußnote 2.2 Berufserfahrung
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Fußnote 2.3 Zeitnahe berufliche Tätigkeit
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Fußnote 3 Weisungsfreiheit
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2   Prüfungen

In den §§ 3 Abs. 3 und 10 der Betriebssicherheitsverordnung wird die Prüfung von Arbeitsmitteln einschließlich Zentrifugen sehr allgemein geregelt.
In der zwischenzeitlich außer Kraft gesetzte Unfallverhütungsvorschrift „Zentrifugen“ (VBG 7z) wurden auf Grund umfangreicher Erfahrungen und Schadensereignisse zu den erforderlichen Prüfungen konkrete Aussagen getroffen. Diese wurden in das Kapitel 2.11 (siehe Abschnitt 3.5 des Teil 3 der BG-Regel „Betreiben von Arbeitsmitteln“ (BGR 500) übernommen. Es wird daher empfohlen, die gewonnenen Erfahrungen zu berücksichtigen und folgende Prüfungen an Zentrifugen durch befähigte Personen durchführen zu lassen:
Fußnote §§ 3 Abs. 3
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Fußnote 10 der Betriebssicherheitsverordnung
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2.1   Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme

2.1.1

Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Zentrifugen, die unter den Anwendungsbereich der Maschinenverordnung fallen, vor der ersten Inbetriebnahme auf ordnungsgemäße Aufstellung, Ausrüstung und Betriebsbereitschaft geprüft werden.
Die Prüfung vor Inbetriebnahme soll sich im Wesentlichen erstrecken auf:
  • Anordnung der Stellteile von Not-Befehlseinrichtungen (Not-Aus) und Hauptschaltern,
  • Aufstellungsort geeignet,
  • Austritt von Stoffen mit gefährlichen Eigenschaften,
  • Elektrische Ausrüstung,
  • Explosionsfähige Atmosphäre,
  • Gefahrbereich in Zonen eingeteilt,
  • Lärm bei Aufstellung im Arbeitsraum,
  • Maßnahmen gegen Brandgefahren von benachbarten Anlagen,
  • Maßnahmen gegen Explosionsgefahren von benachbarten Anlagen,
  • Schwingungsübertragung,
  • Standsicherheit gegeben,
  • Zentrifuge für vorgesehenen Betrieb geeignet,
  • Zubehör vollständig vorhanden,
  • Bei Laborzentrifugen 30 cm Freiraum,
  • Vorhandensein der erforderlichen Dokumentationen,
    • Betriebsanleitung mit Dokumentation und Herstellererklärung,
    • Betriebsanweisung auch für das Öffnen der Zentrifuge,
    • Prüfbuch.

2.1.2

Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Zentrifugen nach Abschnitt 2.1.1, die
  • von ihm für Arbeitsverfahren umgebaut oder mit weiteren Ausrüstungen ergänzt werden und für eine Betriebsart bestimmt sind, die in der Betriebsanleitung des Herstellers der Zentrifuge nicht vorgesehen ist,
vor der ersten Inbetriebnahme auf arbeitssicheren Zustand geprüft werden.

2.1.3

Ist eine Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme nicht möglich, kann abweichend von den Abschnitten 2.1.1 und 2.1.2 diese Prüfung auch während der Inbetriebnahme erfolgen.

2.2   Wiederkehrende Prüfungen

2.2.1   Allgemeines

Dieser Abschnitt gilt nicht für
  • Zentrifugen für Nasswäsche und andere Textilien mit einem inneren Trommeldurchmesser bis 400 mm, ausgenommen solche in Bädern oder Freizeiteinrichtungen, die zum Ausschleudern von Badezeug dienen,
    und
  • Laborzentrifugen für Zentrifugiergut, das nicht explosionsfähig, entzündlich oder explosionsgefährlich ist, mit einer kinetischen Energie bis zu 10 000 Nm oder bis zu 500 W Nennleistung.

2.2.2   Prüfung im Betriebszustand

Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Zentrifugen mindestens einmal jährlich im Betriebszustand auf Arbeitssicherheit geprüft werden. Dieses gilt nicht für Zentrifugen mit geschlossenem Gehäuse.
Die wiederkehrende Prüfung im Betriebszustand soll sich im Wesentlichen erstrecken auf:
  • Zustand der Bauteile und Einrichtungen,
  • eventuelle Änderungen an Sicherheitseinrichtungen,
  • Vollständigkeit und Wirksamkeit der Sicherheitseinrichtungen,
  • Übereinstimmung der technischen Daten der Zentrifuge mit den Angaben in der Bescheinigung des Herstellers,
  • Vollständigkeit des Prüfbuches,
  • Probelauf der Zentrifuge ohne Beschickungsgut,
  • Drehzahlregelung,
  • Unwuchtsensor.
Dies beinhaltet bei Produktionszentrifugen im Betriebszustand insbesondere folgende Punkte:
TeilePrüfumfang
GehäuseStandsicherheit
Beschilderung, Fabrikschild, DrehrichtungspfeilBefestigung, Daten, Lesbarkeit
tragende Teile (Rahmen, Gehäuse), mechanische Befestigung, auch der Hilfsaggregate, Gehäusedeckel, Abdeckungen, Verkleidungen, Dichtungen, Spritzbleche und dergleichen im Inneren, Schutzdeckel(-mechanismus, Scharniere, Dichtungen), Deckelverriegelung, Deckelzuhaltung, Produktzulauf und -ablaufBefestigung, Zustand, Korrosion, Erosion, Schäden infolge mechanischer Beanspruchung und Abnutzung, Funktion
SchwingfundamentZustand und Befestigung
AntriebZustand
HydraulikDichtheit, Zustand und Alter der Schläuche
TrommelKennzeichnung, Zustand Korrosion, Erosion Schleifspuren
Trommeldeckelsicherung (Bordring)Funktion
Elektrische Ausrüstung 
Schalter Kontrollleuchten Leitungen, LeitungsanschlüsseZustand, fester Sitz, Funktion Leitungsführung (Verdrehung, Knicke, scharfe Kanten) Isolationszustand
Ex-BetriebsmittelEx-Kennzeichnung, Zustand
Probelauf (nach dem Zusammenbau) 
Funktionsprüfungen:Deckelverriegelung, Deckelzuhaltung, Trommeldeckelsicherung, Bremseinrichtung, Schwingungsmessung, Drehzahlkontrolle, Inertisierung,
Programmablauf, Sicherheitsabschaltsysteme (Unwuchtsensor),
Not-Aus-Funktion,
Probelauf mit und ohne Beschickungsgut
GrundgerätStandsicherheit, Nivellierung, Befestigung
Beschilderung, Fabrikschild, DrehrichtungspfeilBefestigung, Daten, Lesbarkeit
Rotorkammer,
Schutzdeckel,
(-mechanismus, Scharniere, Dichtungen),
Deckelverriegelung,
Deckelzuhaltung
Befestigung,
Zustand,
Korrosion,
Erosion,
Schäden infolge mechanischer Beanspruchung und Abnutzung
AntriebSchlag, fester Sitz,
Antriebsachse, LäuferantriebskupplungSchleifspuren, Abnutzung, Beschädigung
Läufer, Becher, Gehänge 
aller, der lt. Prüfbuch der Maschine zugeordneten Läufer, Becher, GehängeZustand, Funktion, Vollständigkeit, Korrosion, Erosion,
mechanische Beschädigungen,
ggf. Rissprüfung
Elektrische Ausrüstung 
Schalter
Kontrollleuchten
Leitungen, Leitungsanschlüsse,
Sicherungen
Zustand, fester Sitz, Funktion,
Leitungsführung (Verdrehung, Knickung, scharfe Kanten),
Isolationszustand
Probelauf (nach dem Zusammenbau) 
Funktionsprüfungen:Deckelverriegelung,
Deckelzuhaltung,
Drehzahlregelung,
Drehzahlanzeige,
Überdrehzahlsicherung, Sicherheitsabschaltsysteme (Unwuchtsensor), Zonalschalter max. 5000 min–1,
abnormale Laufgeräusche,
Bremseinrichtung,
Not-Aus-Funktion,
Inertisierung

2.2.3   Prüfung im zerlegten Zustand

Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass Zentrifugen bei Bedarf, jedoch mindestens alle drei Jahre, im zerlegten Zustand auf Arbeitssicherheit geprüft werden. Dabei ist die Zentrifuge so weit zu zerlegen, dass eine Prüfung derjenigen Teile, die die Arbeitssicherheit gewährleisten, möglich ist.
Die Prüfung der Produktionszentrifugen im zerlegten Zustand soll sich im Wesentlichen auf folgende Punkte erstrecken:
TeilePrüfumfang
GehäuseStandsicherheit
Beschilderung, Fabrikschild, DrehrichtungspfeilBefestigung, Daten, Lesbarkeit
tragende Teile (Rahmen, Gehäuse), mechanische Befestigung, auch der Hilfsaggregate, Gehäusedeckel, Abdeckungen, Verkleidungen, Dichtungen, Spritzbleche und dergleichen im Inneren, Schutzdeckel(-mechanismus, Scharniere, Dichtungen), Deckelverriegelung, Deckelzuhaltung, Produktzulauf und -ablaufBefestigung, Zustand, Korrosion, Erosion, Schäden infolge mechanischer Beanspruchung und Abnutzung, Funktion
SchwingfundamentZustand und Befestigung
AntriebZustand
HydraulikDichtheit, Zustand und Alter der Schläuche
Trommelwelle 
Trommelsitz und Befestigung, Lagersitze und Getriebe, Wellendichtungen, WelleZustand,
Korrosion,
mechanische Schäden,
Rissbildung
Trommel 
Trommelkörper, Trommeleinsätze
(z. B. Sieb, Filtertuch, Schnecke, Schubboden), Auskleidungen, Niet- und Schweißverbindungen,
Trommelbefestigung und ihre Elemente
Trommeldeckelsicherung (Bordring)
Kennzeichnung,
zulässige Trommeldrehzahl
Zustand, Wandstärke
Korrosion, Erosion
Rissbildung, Schleifspuren
Funktion, Zustand
Elektrische Ausrüstung 
Schalter
Kontrollleuchten,
Leitungen,
Leitungsanschlüsse, Sicherungen
Zustand, fester Sitz, Funktion Leitungsführung (Verdrehung, Knicke, scharfe Kanten) Isolationszustand
Ex-BetriebsmittelEx-Kennzeichnung, Zustand
Probelauf (nach dem Zusammenbau) 
Funktionsprüfungen:Deckelverriegelung, Deckelzuhaltung, Trommeldeckelsicherung, Bremseinrichtung, Schwingungsmessung, Drehzahlkontrolle, Inertisierung,
Programmablauf, Sicherheitsabschaltsysteme (Unwuchtsensor),
Not-Aus-Funktion,
Probelauf mit und ohne Beschickungsgut
An diskontinuierlich betriebenen Zuckerzentrifugen sind zusätzlich zu der Prüfung im zerlegten Zustand an den Trommeln Oberflächen-Rissprüfungen an den Ablauflöchern, an den Schweißnähten und an der Nabe mit einem zerstörungsfreien Prüfverfahren vorzunehmen. Nach Erreichen der rechnerischen Lebensdauer der Trommeln sind Oberflächen-Rissprüfungen an den Sieblöchern innerhalb der von der befähigten Person im Einzelfall festzulegenden Frist vorzunehmen.
Die Prüfung der Laborzentrifugen im zerlegten Zustand soll sich im Wesentlichen auf folgende Punkte erstrecken:
TeilePrüfumfang
GrundgerätStandsicherheit, Nivellierung, Befestigung
Beschilderung, Fabrikschild, DrehrichtungspfeilBefestigung, Daten, Lesbarkeit
tragende Teile
(Rahmen, Gehäuse),
mechanische Befestigung, auch der Hilfsaggregate,
Abdeckungen, (Spritzbleche u. dergleichen im Inneren),
Rotorkammer,
Schutzdeckel, (-mechanismus, Scharniere, Schlösser),
Deckelverriegelung, Deckelzuhaltung
Befestigung,
Zustand,
Korrosion,
Erosion,
Schäden infolge mechanischer Beanspruchung und Abnutzung
AntriebSchlag, fester Sitz,
Antriebsachse,
Antriebsaufhängung,
Läuferantriebskupplung,
Schmiersystem bei Ultrazentrifugen,
Schwingungsdämpfer
Schleifspuren, Abnutzung,
Beschädigung, Funktion
Vakuumsystem bei UltrazentrifugenZustand und Dichtigkeit
Läufer, Becher, Gehänge 
aller, der lt. Prüfbuch der Maschine zugeordneten Läufer, Becher, GehängeZustand, Vollständigkeit,
Funktion, Korrosion, Erosion,
mechanische Beschädigungen,
ggf. Rissprüfung
Elektrische Ausrüstung 
Schalter,
Kontrollleuchten,
Leitungen, Leitungsanschlüsse,
Sicherungen
Zustand, fester Sitz, Funktion,
Leitungsführung (Verdrehung, Knickung, scharfe Kanten),
Isolationszustand
Probelauf (nach dem Zusammenbau) 
Funktionsprüfungen:Deckelverriegelung,
Deckelzuhaltung,
Drehzahlregelung,
Drehzahlanzeige,
Überdrehzahlsicherung,
Sicherheitsabschaltsysteme
Zonalschalter max. 5000 min–1,
abnormale Laufgeräusche,
Bremseinrichtung,
Not-Aus-Funktion,
Inertisierung

2.2.4   Ultrazentrifugen

Jährliche Prüfung von Ultrazentrifugen im zerlegten Zustand auf ihre Arbeitssicherheit

2.2.5   Fristverlängerung

Die in den Abschnitten 2.2.3 und 2.2.4 empfohlenen Fristen für die Prüfung in zerlegtem Zustand können verlängert werden, wenn eine befähigte Person aufgrund einer Überprüfung festgestellt hat, dass ein sicherer Betrieb auch für einen längeren Prüfzeitraum gewährleistet ist.

2.3   Dokumentation der Prüfergebnisse

Es wird empfohlen, die Ergebnisse der Prüfungen in einem Prüfbuch zu dokumentieren und aufzubewahren.
Das Prüfbuch kann formlos geführt werden und sollte Folgendes enthalten:
  • Titelblatt und Bezeichnung der Zentrifuge mit folgenden Angaben:
    • Fabriknummer, Herstellungsnummer,
    • Bauart und Typenbezeichnung,
    • Hersteller,
    • Betreiber,
  • Verzeichnis der Bescheinigungen des Herstellers,
  • Bescheinigung des Herstellers,
  • Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung,
  • Prüfumfang für Zentrifugen,
  • Liste der durchgeführten Prüfungen,
  • Prüfbefunde.
Bescheinigung des Herstellers für Laborzentrifugen und Ultrazentrifugen
Gerät ohne Läufer/Rotor

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Bescheinigung des Herstellers für Festwinkelrotor
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Bescheinigung des Herstellers für Schwenkbecherrotor
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